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Estragon


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Estragon (bot: Artemisia dracunculus ) ist eine ausdauernde Staude die 60-120 hoch wird. Sie gehört zur Familie der Korbblütler . In Südeuropa findet man Estragon als Dorthin soll er jedoch schon vor langer aus dem Fernen Osten gelangt sein. Der guten Gemüseladen frisch erhältliche oder getrocknet vertriebene stammt jedoch aus landwirtschaftlichem Anbau am deutschen vorrangig aus den Balkanländern und den Niederlanden.

Zum Würzen verwendet man die jungen oder die Blätter die mehrmals im Jahr werden können. Da der Gehalt an würzenden Ölen kurz vor der Blüte am höchsten sollten die 20-30 cm langen Triebspitzen zu Zeitpunkt abgeschnitten werden.

Estragon eignet sich für die Herstellung Estragonessig Estragonsenf und zum Einlegen von Gurken. verwendet man ihn gerne zum Würzen von Geflügel Reis oder gekochtem Fisch. In der Sauce Béarnaise und anderen Saucen darf er nicht

Geschichte des Estragons

Estragon gilt als das einzige bekanntere daß von den Römern noch nicht verwendet Die ältesten Hinweise über seine Verwendung als stammen aus China und zwar aus dem vorchristlichen Jahrtausend. Später würzten die Araber damit Speisen. Ob sie den Estragon selbständig in nahmen oder ob sie ihn von den übernahmen ist nicht zu entscheiden. Im nahen wird er erstmals Mitte des 12. Jahrhunderts Die erste Nachricht über den Estragon im gibt der Italiener Simon Genuensis zu Ende 13. Jahrhunderts. 1536 wird er von einem Botaniker erwähnt der schreibt daß Estragon einen köstlichsten Salate ergebe da er weder Salz Essig benötige. Heute wird Estragon zumindest in nur noch als Küchenkraut verwandt.

Estragon in der Pflanzenheilkunde

Estragon wirkt verdauungs- und gallenflußfördernd sowie Estragon enthält viel Kalium. Estragon wurde als bei Wassersucht Nierenträgheit bei Appetitlosigkeit Magenschwäche und gebraucht. Er galt sogar einst als ein das vor Schlangenbissen schützen sollte. Als Hausmittel Estragonöl Rheuma und Muskelkämpfe.

Weblinks

Siehe auch: Liste der Küchenkräuter und Gewürze




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