Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Medizinische Ethik beschäftigt sich mit den sittlichen Normen für das Gesundheitswesen gelten. Sie hat sich aus der Ethik entwickelt betrifft aber alle im Gesundheitswesen Personen Institutionen und Organisationen und nicht zuletzt Patienten.
Als grundlegende Werte die im Gesundheitswesen werden sollen gelten das Wohlergehen des Menschen Verbot zu schaden (" Primum non nocere ") und das Recht auf Selbstbestimmung der allgemeiner das Prinzip der Menschenwürde .
In fast allen Kulturkreisen finden sich Selbstverpflichtungen der Ärzte bezüglich ihrer ärztlichen Kunst Verhältnisses zu Patienten und zum eigenen Berufsstand. uns dürfte der Eid des Hippokrates (ca. 4. Jahrhundert v. Chr. ) am bekanntesten sein. Er wurde im Genfer Ärztegelöbnis ( 1948 1968 1983 ) zeitgemäß neu formuliert.
Euthanasie -Programme und Menschenversuche im Nationalsozialismus japanische Experimente mit Kriegsgefangenen der Mißbrauch Psychiatrie in der Sowjetunion gewisse Forschungsexperimente in den USA und andere leidvolle Erfahrungen zeigten aber das ärztliche Ethos nicht ausreicht um kriminellen ärztlichen Wissens und Ehrgeizes zu verhindern.
Zu einer enormen Differenzierung der medizinischen führten schließlich die Herausforderungen durch die neuen Entwicklungen in der Medizin . Auch der Umgang mit knappen Ressourcen Gesundheitswesen ist unter ethischen Aspekten zu diskutieren Fragen der medizinischen Ökonomie oder dramatisch zugespitzt: die Triage in der Katastrophenmedizin).
Für die humanmedizinische Forschung wurden in den 1980er Jahren [Ethik-Kommission]]en bei den medizinischen Fakultäten bei den Landesärztekammern angesiedelt. Bei der Prüfung Forschungsvorhaben orientieren sie sich an gesetzlichen Vorschriften an den jeweiligen Berufsordnungen für Ärzte. Sie den Status eines beratenden Gremiums und werden auf Antrag tätig.
Die Bundesärztekammer hat 1995 eine "Zentrale Kommission zur Wahrung ethischer in der Medizin und ihren Grenzgebieten" eingerichtet. hat Stellungnahmen unter anderem zur Forschung mit Minderjährigen zur (Weiter-)Verwendung von menschlichen zur Stammzellforschung zum Schutz nicht-einwilligungsfähiger Personen zum persönlicher Daten in der medizinischen Forschung und Prioritäten in der medizinischen Versorgung veröffentlicht.