Die vier europäischen Länder gründeten 1983 mit Frankreich ein Konsortium das das Flugzeug entwickeln bauen sollte; Frankreich stieg jedoch 1985 aufgrund Leistungsanforderungen aus und ließ bei Dassault die entwickeln. Die Entwicklungsarbeit am Eurofighter der damals Jäger 90 heißen sollte wurde folgendermaßen aufgeteilt:
46% EADS ehemals 33% DASA (Deutschland) und 13% CASA (Spanien)
33% BAE Systems (Großbritannien)
21% Alenia Aeronautica (Italien).
Der Kampfjet ist mit modernster Technik ausgestattet und für Europa militär -technisch den Anschluss an die USA herstellen.
Die Höchstgeschwindigkeit bei Nachbrennereinsatz beträgt laut EADS Mach 2 0. Im Supercruise d. h. ohne Nachbrenner soll ohne Mach 1 5 mit unter den Flügeln Luft-Luft-Raketen nur Mach 1 2 möglich sein.
Umstritten ist der Eurofighter in Deutschland allem weil ein Verteidigungsfall unwahrscheinlich erscheint und außerdem nach Meinung Kritiker die ca. 80 Mio. € pro Abfangjäger an anderen Stellen investiert werden sollten. durch den Eurofighter zu ersetzenden Kampfflugzeuge vom F-4 Phantom und MiG-29 sind jedoch deutlich überaltert und eine ist kaum noch gegeben. Auch die später ersetzenden Tornados der Luftwaffe gelten als überaltert. Die vergleichbare Alternative für den Ersatz dieser Typen die amerikanische F-22 deren Kampfwert zwar höher eingeschätzt wird aber auch mit geschätzten 120 Mio. € Mio. April 2004 ); pro Stück einen deutlich höheren Anschaffungspreis Allerdings beziffert das Nachrichten-Magazin " Der Spiegel " den Gesamtpreis für die 180 von Bundeswehr georderten Eurofighter mit rund 24 Milliarden also etwa. 133 Mio. € pro Stück Nr.12 15.03.04 S.22).
In Österreich wird der Eurofighter als für den Saab Draken (Erstflug: 1955) zum kommen. Die ersten EF2000 Typhoon Maschinen werden 2005 erwartet alle 18 Flugzeuge werden in Zeltweg stationiert werden.