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Evangelisch-Lutherische Bekenntniskirche in der Diaspora


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Die Evangelisch-Lutherische Bekenntniskirche in der Diaspora war eine lutherische Freikirche . Sie wurde 1924 als "Evangelisch-lutherische Freikirche in Polen" gegründet. Mitglieder hatte die Kirche daher zunächst im Lodz in Polen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Gemeindeglieder dieser Freikirche überwiegend Daher wurde sie ab 1946 als "Evangelisch-Lutherische Flüchtlingsmissions-Kirche" weiter geführt. 1951 erhielt sie ihren zuletzt bekannten Namen Bekenntniskirche in der Diaspora".

Der Kirchenleitung stand ein "Präses" vor. Amt hatte u.a. P. Armin Schlender aus inne.

Zum 1. Januar 1976 schloss sich die Evangelisch-Lutherische Bekenntniskirche in Diaspora der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Hannover an.




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