Evangelischer Buchpreis Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Der Evangelische Buchpreis ist ein Literaturpreis mit dem seit 1979 jährlich wechselnd Romane Sachbücher Biographien Jugendbücher Lyrikbände ausgezeichnet werden. Mit dem Leserpreis werden Bücher für Christen sich einsetzen können ausgezeichnet. Der Preis mit 2'500 Euro dotiert.
2002 Kinderbuch: Cornelia Funke für "Herr der Diebe" 2001 Biographie: Alois Prinz für "Beruf Philosophin die Liebe zur Welt" 2000 Roman: Bernhard Schlink für "Der Vorleser" 1999 Lyrik: Ludwig Steinherr für "Erste Blicke Blicke" 1998 Jugendbuch: Klaus Kordon für "Der erste Frühling" 1997 Biographie: Sumaya Farhat-Naser für "Thymian und Steine" 1996 Sachbuch: Michael Bode und Christian Wolf "Still-Leben mit Vater" 1995 Roman: Monika Maron für "Stille Zeile 1994 Lyrik: Eva Zeller für "Ein Stein aus Davids Hirtentasche" 1993 Biographie: Renate Wind für "Dem Rad die Speichen fallen" 1992 Sachbuch: Paul Geiersbach für "Warten bis Züge wieder fahren" 1991 Roman: Erich Hackl für "Abschied von Sidonie" 1990 Lyrik: Wulf Kirsten für "Die Erde bei Meißen" 1989 Biographie: Sigird Damm für "Cornelia Goethe" 1988 Sachbuch: Carl Friedrich von Weizsäcker für "Die Zeit drängt" 1987 Roman: Heinz Bemmann für "Stein und und das ist noch nicht alles" 1986 Lyrik: Rose Ausländer für "Mein Atem heißt jetzt" 1985 Biographie: Heinrich Albertz für "Blumen für Stukenbrock" 1984 Sachbuch: Erika Schuchardt für "Warum gerade 1983 Roman: Ingeborg Drewitz für "Gestern war heute" 1982 Lyrik: Kurt Marti für "abendland" 1981 Biographie: Hiltgunt Zassenhaus für "Ein Baum im November" 1980 Roman: Rudolf Otto Wiemer für "Mahnke" 1979 Sachbuch: Hildegund Fischle-Carl für "Sich selbst
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