Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Thema Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube ist ein Teilgebiet der weltanschaulichen Auseinandersetzung moderner Naturforschung und religiöser Weltdeutung. Da die Evolutionstheorie im jüdisch - christlich geprägten Kulturraum entstand wird die religiöse in der Regel auf der Grundlage der formuliert.
Die Gegensätze zwischen beiden Modellen der sind im Wesentlichen folgende:
Das gesamte Dasein entstand in sechs Tagen war am siebten vollendet (Sch). - Das begann vor mehreren Milliarden Jahren und ist jetzigen Zeitpunkt nicht "fertig" (Ev).
Alle Arten von Lebewesen entstanden so wie jetzt sind unmittelbar aus dem Schöpfungswillen Gottes (Sch). - Das Spektrum der Arten sich in einem langen Entwicklungsprozess durch Fortpflanzung Überlegenen und Aussterben der schlechter Angepassten aufgefächert. Formen stammen von primitiveren ab. Hinter dem Gesetz ist kein "Wille" erkennbar (Ev).
Der Mensch ist Gott ebenbildlich und herrscht die Schöpfung im Sinne eines Hüters der (Sch). - Der heutige Mensch ist ein der Evolution nicht ihr Abschluss. Er war beispiellos erfolgreich doch kann sein Erfolgsmodell kippen. kann aber auch in eine neue selbstgesteuerte übergehen (Ev).
Unter den Vertretern der religiösen Position es bis heute solche die diese Gegensätze unvereinbar halten und die verschiedenen Formen der begründet ablehnen (siehe Kreationismus sowie die evolutionskritischen Verweise im Artikel Evolutionstheorie ).
Andererseits rufen populär vereinfachte Evolutionsmodelle bei die Ansicht hervor alle Fragen seien damit oder beantwortbar und der Schöpfungsglaube eine überholte der Menschheit.
Bibelwissenschaftler weisen demgegenüber seit langem darauf dass die Bibel nicht nur eine sondern Schöpfungserzählungen überliefert die erst durch genauere Analyse sind (s. Schöpfung Abschnitt "Christentum"). Entstehungszeiträume und -reihenfolgen sind verschiedene Deutungen offenbar unerheblich. Zudem wird die siebten Tag vollendete Schöpfung gleichwohl als fortwährend "Schöpferhauch" Gottes durchwaltet beschrieben (z.B. Psalm 104). lange Zeiträume zu integieren wurde von einigen die (umstrittene) Lückentheorie entwickelt die von einem langen nicht beschriebenen Zeitraum zwischen 1. Mose 1:1 und ausgeht.
Viele Evolutionsforscher andererseits geben ohne Umschweife dass die Lückenlosigkeit der von ihnen gefundenen keineswegs befriedigend erklärt was eigentlich Organisation Leben Bewusstsein ist und welche die letzten Bedingungen den Evolutionsprozess und seine Einzelschritte sind auf wir wie auf eine Selbstverständlichkeit zurückschauen.
Die Annahme eines höchst komplexen und Einzelnen und Ganzen staunenswerten Evolutionsvorgangs einerseits und Glaube an einen Gott der die Innenseite Triebkraft dieses Werdens ist schließen einander nach Auffassung einiger christlicher Kreise nicht aus.
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