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Der Fähnrich bezeichnet in Deutschland einen Soldaten im niedrigsten Feldwebeldienstgrad bei der Bundeswehr innerhalb der Laufbahngruppe Offiziere. In den anderen Teilstreitkräften heißt dieser Fähnrich zur See .
Den Dienstgrad Fähnrich erhält der Offizieranwärter in der Regel mit Vollendung des Dienstmonats nach Bestehen des Offizieranwärterlehrgangs Teil II II) und ggf. nach Teilnahme/ Bestehen des Teil I (EKL I).
Ein Fähnrich der Nationalen Volksarmee der DDR war kein Offiziersanwärter sondern ein Dienstgrad der speziellen der Regel 15-jährigen (incl. einer zweijährigen Ausbildung) Es gab vier Fähnrichsdienstgrade:
Fähnrich
Oberfähnrich
Stabsfähnrich und
Stabsoberfähnrich.
Fähnriche konnten nicht zu Offizieren befördert Der Dienstgrad Fähnrich lag über dem höchsten Unteroffiziersdienstgrad (Stabsfeldwebel).