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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 5. Dezember 2019 

Fähnrich


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Deutschland

Der Fähnrich bezeichnet in Deutschland einen Soldaten im niedrigsten Feldwebeldienstgrad bei der Bundeswehr innerhalb der Laufbahngruppe Offiziere. In den anderen Teilstreitkräften heißt dieser Fähnrich zur See .

Soldaten in diesem Dienstgrad können innerhalb durch die Vorgesetztenverordnung (VorgV) gesetzten Grenzen Mannschaften und Unteroffizieren ohne Portepee Befehle erteilen.

Den Dienstgrad Fähnrich erhält der Offizieranwärter in der Regel mit Vollendung des Dienstmonats nach Bestehen des Offizieranwärterlehrgangs Teil II II) und ggf. nach Teilnahme/ Bestehen des Teil I (EKL I).

Siehe auch: Feldwebeldienstgrade bei der Bundeswehr


DDR

Ein Fähnrich der Nationalen Volksarmee der DDR war kein Offiziersanwärter sondern ein Dienstgrad der speziellen der Regel 15-jährigen (incl. einer zweijährigen Ausbildung) Es gab vier Fähnrichsdienstgrade:

  • Fähnrich
  • Oberfähnrich
  • Stabsfähnrich und
  • Stabsoberfähnrich.

Fähnriche konnten nicht zu Offizieren befördert Der Dienstgrad Fähnrich lag über dem höchsten Unteroffiziersdienstgrad (Stabsfeldwebel).



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