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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 31. Oktober 2014 

Fürstentum Moldau


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Moldau ist eine historische Landschaft und ein Fürstentum in Südosteuropa. Diese Landschaft wird im von Siebenbürgen begrenzt im Süden stößt die Moldau den rumänischen Landesteil Walachei . Im Nordwesten wird es von der Galizien und im Norden von Podolien begrenzt. Sie ist nach dem Fluss benannt.

Um 1354 herum entstand in dem Gebiet aus Zwergstaaten das Fürstentum Moldau der dem König Ungarn als Lehen übergeben wurde. 1359 unter Bogdan I. wurde die Moldau Ungarn unabhängig geriet aber dafür zeitweise unter polnische Lehenshoheit. Die meiste Zeit danach reichten Grenzen bis an den Dnjestr . Zu Zeiten Stephan des Großen erlebte die Moldau einen kulturellen Höhepunkt. der darauffolgenden Zeit geriet die Moldau zwischen Interessenssphären des osmanischen Reiches und Russlands . 1812 wurde Bessarabien (etwa die Osthälfte des Fürstentums) an abgetreten - dort liegt heute der Staat Moldawien . 1862 proklamierte Alexandru Ioan Cuza ( 1820 - 1873 ) die Vereinigung der Moldau mit der zum neuen Staat Rumänien . Siehe auch: Geschichte Moldawiens

Siehe auch: Liste der Herrscher von Moldau



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