Das Joint Advanced Strike Technology -Programm (JAST) wurde 1993 ins Leben gerufen nachdem das US-Verteidigungsministerium Studien über den gegenwärtigen Zustand und die Anforderungen an die Streitkräfte abgeschlossen hatte. Für fliegenden Kräfte in der US-Armee bedeutete dies die laufenden Programme F-22 Raptor und F/A-18E/F fortgeführt wurden das Multi-Role Fighter -Programm und das A/F-X -Programm abgebrochen wurden die Beschaffung von F-16 Fighting Falcon und F/A-18C/D auslaufen gelassen wurde und das JAST-Programm als Ausgleich gestartet wurde.
Das JAST-Projektbüro wurde am 27. Januar 1994 eröffnet. Seien ersten Aufgaben bestanden darin an Flugzeuge Waffen und Sensortechnologie zu definieren durch die zukünftige Entwicklung taktischer Flugzeuge erreicht müssten. Letztendliches Ziel war eine gemeinsame Flugzeugfamilie mehrere alternde Flugzeugtypen in den Hangars der und der Briten ersetzen können sollte.
Sensor-Integration um Präzisionsmunition zu unterstützen
Niedrige Beschaffungskosten
Niedrige Wartungskosten
Den JSF wird es in drei Varianten geben die auf die Bedürfnisse der Abnehmer abgestimmt sind:
Ein konventionell startendes und landendes Flugzeug die US Air Force und den Export ( F-35A )
Eine trägergestützte Variante für die US Navy mit größeren Tragflächen beiklappbaren Tragflächenenden verstärktem sowie Fanghaken. ( F-35C )
Ein Kurzstartflugzeug mit Senkrechtlandekapazität für das US Marine Corps und die Royal Navy . Das Triebwerkskonzept ist dabei völlig neu F-35B )
Die F-35B ist das erste Serien-STOVL-Flugzeug Überschallgeschwindigkeit erreicht. Alle drei Typen verfügen über solange keine Waffen an Außenpositionen mitgeführt werden.
Ende 2002 lag das JSF-Programm noch bemerkenswert nahe angepeilten Kostenziel von 28 Millionen Dollar für billigste (Air Force-) Variante. Wenn es den gelänge diesen Rahmen zu halten wäre der das US-Militärflugzeug seit dem Zweiten Weltkrieg dass tatsächlich so teuer wie ursprünglich wäre.
Im Rahmen des Programms bauten zwei Prototypen Boeing trat mit der X-32 an und Lockheed Martin brachte im 2000 drei Flugzeuge unter der Bezeichnung X-35 in die Luft. Im Oktober 2001 dann entschieden dass der Konstruktionsvertrag für den Joint Strike Fighter an Lockheed Martin ging. der Serienfertigung soll im Jahr 2007 sein. Die ersten Flugzeuge sollen dann 2008 in Dienst gestellt werden.
Kritiker des Programms geben zu bedenken der JSF unter falsch definierten Design-Zielen leide; er zu wenig internen Treibstoff und Waffen und daher kein Ersatz für Bodenangriffs-Flugzeuge sein dass seine Unfähigkeit zu langen Überschallflügen ihn Luftverteidigungsplattform weniger brauchbar macht und dass es sicher sei dass das Projekt unter längeren leiden würde und seinen Kostenrahmen sprengen würde. bedeute wiederum dass die zeitliche Lücke zwischen jetzt in Dienst stehenden Flugzeugen und dem durch andere Typen ausgefüllt werden müsse. Trotz Bedenken haben inzwischen mehrere Länder großes Vertrauen das JSF-Design und wurden zu Minderheits-Partnern im
Die Fürsprecher des Programms sehen den als Möglichkeit aus dem Jahrzehnte alten Muster US-Flugzeugbeschaffung auszubrechen: Anstatt traditionell drei Flugzeuge zu ist der JSF ein Gemeinschaftsprojekt von Air Navy und Marine Corps. Dies erlaubt dass verschiedenen JSF-Varianten zu 80 % identisch sind senkt so die Flugzeug- und Wartungskosten. Man dabei zum Teil der Philosophie der Europäer Panavia Tornado von Anfang an als "Multi-Role Combat (MRCA) geplant wurde und sehr erfolgreich war. JSF ist außerdem das erste US-Flugzeugprogramm bei die Kosten als unabhängige Variable angesehen werden. früheren Programmen waren die Flugzeugkosten eine abhängige - zusätzliche Fähigkeiten haben immer die Stückkosten Solche Design-Änderungen werden während der JSF-Entwicklung nicht
Triebwerke: 2 x Pratt & Whitney Turbofan mit 15.876 kp. Maximalschub; Militärischer Schub geheim liegt aber wahrscheinlich über 12.000 kp. Triebwerke ermöglichen der F-35 Überschallgeschwindigkeit auch ohne der Nachbrenner ( Supercruise -Fähigkeit)
Maße:
Länge: 15 47 m
Höhe: 5 28 m
Spannweite: 10 05 m
Flügelfläche: F-35A und F-35B : 42 7 m²; F-35C : 57 6 m²
Gewichte:
Leer: 12.010 kg
Normaler Start: 19.000 kg (?)
Maximum: 22.680 kg
Geschwindigkeit:
Maximum: Mach 1.7 in großer Höhe
Dienstgipfelhöhe: etwa 15 km
Reichweiten:
Operative Reichweite: 1.000 km (wahrscheinlich ohne
Überführung: ? km
Flügellast: F-35A : 446 kg/m² bei 19.000 kg
Schub/Gewichts-Verhältnis: F-35A : 0 83 bei 19.000 kg
Bewaffnung:
20 mm M61A-2 Kanone oder 27 Mauser BK-27 Kanone (nur F-35A hat eine