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Fast Fourier-Transformation


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Die Fast-Fourier-Transformation (FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen der Werte aus der diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich aufhebender Terme.

Die Voraussetzung zur Anwendung einer FFT Gegensatz zur DFT ) ist dass der Eingangsvektor auf den FFT angewendet werden soll der Länge einer von zwei entspricht (Radix-2-FFT).

Der Rechenaufwand reduziert sich von

<math> O(N)=N^{2} </math>

auf

<math> O(N)=N \cdot ld(N) </math>

Bei n=2^4=16 gilt für die Effizienz FFT n*ld(n)=64 d.h. die FFT ist schon für Folgen schneller als DFT ( n*n=256 ). Bei n=2^12=4096 benötigt die DFT schon mal mehr Zeit als die FFT.

Die Struktur des Datenflusses kann dabei einen Butterfly-Graphen beschrieben werden der die Reihenfolge Berechnung festlegt.

Zur Abschätzung der Rechenleistung für die eines Algorithmus s.a. Komplexitätstheorie .

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