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Fadenwürmer



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Fadenwürmer

Fadenwurm

Systematik
Unterreich : Vielzeller (Metazoa)
Abteilung: Gewebetiere (Eumetazoa)
Unterabteilung: Bilateria
Stammgruppe : Urmünder (Protostomia)
Überstamm : Häutungstiere (Ecdysozoa)
Stamm : Fadenwürmer (Nematoda)
Klassen
  • Adenophorea
  • Secernentea

Die Fadenwürmer (Nematoda) bzw. eingedeutscht Nematoden sind einer der artenreichsten Stämme des Tierreichs. Bislang wurden mehr als verschiedene Arten bechrieben.

Die Nematoden kommen fast überall vor Meer Süßwasser und in terrestrischen Biotopen. Häufig sind Nematoden nach Arten und Anzahlen vorhanden als anderen Metazoa . Es gibt auch eine erhebliche Anzahl parasitischer Arten sowohl in Pflanzen (siehe etwa Rübenälchen ) als auch in Tieren einschließlich des Dazu gehört zum Beispiel der Spulwurm ( Ascaris lumbricoides ) die Mikrofilarien Wuchereria bancrofti und Brugia malayi oder der Madenwurm ( Enterobius vermicularis ).

Der Stamm wurde ursprünglich von Nathan im Jahr 1919 als Nemata eingeführt später als Klasse in einem nicht mehr gültigen Stamm Aschelminthes Hier werden die Fadenwürmer als eigener Stamm

Nematoden sind triploblastische Urmünder (Protostomia). Sie haben eine typisch wurmförmige lang und im Querschnitt rund. Eine Segmentierung Die Körperhöhle ist ein enges Pseudocoelom wie bei vielen anderen kleineren Tierstämmen. Der Mund vorne und wird häufig von Fortsätzen umgeben für die Nahrungsaufnahme und zum Tasten benutzt Der Anus liegt kurz vor dem spitzen Die Epidermis sondert eine mehrlagige Cuticula ab die die Nematoden vor Austrocknung anderen ungünstigen Umweltbedingungen (z.B. Verdauungssäften bei Darmparasiten)

Die Nematoden häuten sich und werden sowie aufgrund von RNA -Untersuchungen innerhalb der Urmünder (Protostomia) zu den Häutungstieren (Ecdysozoa) gerechnet. Die meisten freilebenden Nematoden mikroskopisch klein und gehören zur Meiofauna. Lediglich wie der Pferdespulwurm können mehrere Meter lang Nematoden haben keine Rundmuskulatur so dass sie Körper nur seitlich hin- und herschwingen können. Nahrung ist unterschiedlich und reicht bei freilebenden von Bakterien und Algen über Pilze Aas Fäkalien bis hin zu räuberisch erbeuteten Tieren.

Die Fortpflanzung erfolgt sexuell oft mit zwei getrennten Die Männchen sind typischerweise kleiner als die und haben oft einen charakteristisch gebogenen Schwanz. sind auch selbstbefruchtende Hermaphroditen wie zum Beispiel elegans keine Seltenheit.Bei freilebenden Arten ist die meist direkt mit vier Häutungen im Verlauf Wachstums. Parasiten haben oft einen recht komplizierten mit Wirtswechseln oder Organwechseln im Wirt. Die geschieht meist durch rohes Fleisch mit Larven Trichinen ) oder durch Aufnahme von Fäkalien (z.B. Hunden) aufgrund mangelnder Hygiene.

Die Art Caenorhabditis elegans ist aufgrund ihrer einfachen Haltung und Zellkonstanz zu einem beliebten "Haustier" der Genetiker geworden und fungiert als Modellorganismus .

Systematik

  • Klasse Adenophorea
    • Unterklasse Enoplia
    • Unterklasse Chromadoria
  • Klasse Secernentea
    • Unterklasse Rhabditia
    • Unterklasse Spiruria
    • Unterklasse Diplogasteria



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