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Faktorentheorie


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Die Faktorentheorie bezeichnet eine eklektische Gesellschaftstheorie die auch bestimmten Formen in der Soziologie anzutreffen ist die dem Monismus der materialistischen Geschichtsauffassung gegenübergestellt wurde.

Die Vertreter heben in dieser Theorie die "multilineare Interpretation" (bei Leopold von Wiese) den "Pluralismus der Faktoren" (bei Morris Ginsberg) Vertreter dieser Theorie verstehen die gesellschaftliche Entwicklung Resultat der Wechselwirkung verschiedener Faktoren des geographischen(siehe Geopolitik ) ökonomischen politischen sozialen technischen wissenschaftlichen ideologischen religiösen u.a. Faktors.

Die Geschichte und die gesellschaftliche Entwicklung das Zusammenfließen dieser Faktoren an einem bestimmten Von verschiedenen Vertretern dieser Theorie werden einzelne mehr andere weniger hervorgehoben. In den heutigen der Soziologie wird immer häufiger der technische wissenschaftliche Faktor als der dominierende betont. In Staatswissenschaften vertritt Robert Mohl ( 1799 - 1878 ) eine Faktorentheorie in der der Gesellschaftsentwicklung(1).

Dazu zählen vor allem die Theorie Industriegesellschaft die Konvergenztheorie und auch die Technik-Philosophie. Teil werderden auch Tendenzen zum Agnostizismus feststellbar:"Die menschliche Aktivität...führt in der Auseinandersetzung gesellschaftlichen Kräfte zu einem Parallelogramm dessen Vorausberechnung unmöglich ist...."(bei Willi Eichler).

siehe auch Faktorentheorie (Psychologie)

  

Weblink

 (1)  http://www.uni-erfurt.de/finanzwissenschaft/konf/Beitr%E4geHistSchools/Peukert010702.pdf  - Zur Rolle von Robert Mohl 



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