Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Falkenhagener Feld ursprünglich ein durch Schrebergärten und Landwirtschaft Areal schließt sich westlich der Spandauer Altstadt Kern des 5. Verwaltungsbezirk Spandau in Berlin an.
Bedingt durch Wohnungsmangel im damaligen Westberlin 1965 begonnen hier eine Großraumsiedlung zu errichten. letzten Bauten wurden erst in den 1990er Jahren fertiggestellt.
Die Falkenseer Chaussee bildet die Hauptachse Siedlung. Einst ein kleiner Sandweg wurde sie der sechziger Jahre zu einer sechsspurigen Hauptstraße und bildet heute eine der wichtigsten Verbindungen Falkensee einer westlichen Umlandsgemeinde Berlins.
expressionistisches Haus mit Turm
Als Einfahrt zum Falkenhagener Feld können die schon in den Jahren 1926 / 27 vom Architekten Richard Ermisch im expressionistischen erbauten Häuser entlang der Zeppelinstraße mit ihren Türmen an der Kreuzung Falkenseer Chaussee gelten.
Architektonisch interessant ist auch die katholische die 1977 von Hermann Jünemann und Hans mit aluminiumverkleideter gerippter Kegelkuppel erbaut wurde.
Die südliche Grenze des Falkenhagener Feldes der Spektegrünzug ein Naherholungsgebiet für die Bewohner der Siedlung. Nördlich sich das Wasserwerk Spandau und der Friedhof den Kisseln an.
An der nordwestlichen Ecke des Falkenhagener befindet sich das Ev. Waldkrankenhaus ein ursprünglich die Arbeiter der Großen Halle errichtetes Lager heute nur noch in Rudimenten sichtbar ist.