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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Mai 2013 

Falkensteiner Höhle


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Die Falkensteiner Höhle liegt in Süddeutschland auf der Schwäbischen Alb zwischen Grabenstetten und Bad Urach . Siehe Karte . Sie ist eine aktive Wasserhöhle und von der Elsach durchflossen.

Die Falkensteiner Höhle ist noch nicht erforscht. Mit guter Ausrüstung (Neoprenanzug Neoprensocken Helm wasserdichte Rucksäcke) kann man in etwa 7h zum 4. Siphon (3400m vom Höhleneingang) vordringen. den 4. Siphon und die folgenden Siphone überwinden sind Sauerstoffflaschen notwendig. Das weiteste Vordringen Jochen Hasenmayer 1980 als er den 26. (5000m vom Höhleneingang) erreichte.

Geschichte

  • 1770-1830 Goldgräber suchen vergeblich nach Gold.
  • 1871 Erste Untersuchungen und Vermessung durch bis zum 1. Siphon (400m).
  • 1953 Klaus Böhm durchtaucht als erster 1. Siphon (400m). Die ArGe Höhlenforschung Reutlingen die Höhle bis zum Fuchsloch bei 1200m.
  • 1959 Hans Matz and Martin Kolb als erste den 2. und 3. Siphon und erforschen die Höhle bis zum Eiseleversturz 2700m.
  • 1964 Ein Hochwasser schließt 4 Studenten 66 Stunden ein.
  • 1977 Jürgen Zerweck und Manfred Bartsch durch den Eiseleversturz und dringen bis zum Siphon bei 3400m vor.
  • 1980 Jochen Hasenmayer erreicht den 26. bei 5000m.

Weblinks




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