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Familienplanung


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Familienplanung bezeichnet alle Maßnahmen von SexualpartnerInnen die der Familie den eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen anzupassen.

Dazu gehört vor allem dass sie entscheiden die Sexualität von der Fortpflanzung zu trennen. Weder Fortpflanzung noch Sexualität sich in der modernen Gesellschaft aussschließlich innerhalb Familien ab weshalb der Terminus durch eine Bezeichnung ersetzt werden sollte.

Ein wichtiger Baustein zur Familienplanung sind Methoden zur Empfängnisverhütung . Hier wäre eine gleichmäßigere Verteilung der für die Empfängnisverhütung auf beide Geschlechter wünschenswert. medizinischen Gründen sind aber zumindest bei der hormonellen Empfängnisverhütung Präparate für den Mann problematischer Empfängnisverhütung ).

Vor- und außerehelichen Sex verbietet die Kirche. Außerdem lehnt sie den Gebrauch von und den Schwangerschaftsabbruch ab. Damit ist in katholischen Kirche nur durch (zeitweise oder gänzliche) (vgl. natürliche Empfängnisregelung ) Familienplanung möglich.

Auch die Erfüllung von Kinderwünschen ist Teil der Familienplanung. Hier sind als unterstützende die bei der Empfängnisverhütung beschriebenen Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren der Frau von Bedeutung sowie die in letzten Jahrzehnten entwickelten Methoden zur Fruchtbarkeitsstimulation (für und Frau) und die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung . (Siehe auch Unfruchtbarkeit )

Anmerkung: Vor allem die seit den 1960er entwickelten hormonellen Empfängnisverhütungsmethoden (namentlich die Antibabypille ) ermöglichten die größere Freiheit der Wahl Frauen in der westlichen Welt über ihre selber zu entscheiden. Die darauf folgende größere Freizügigkeit kam Anfang der 1980er Jahre durch Ausbruch der weltweiten AIDS -Epidemie zu einem Rückschlag und die Benutzung älteren Verhütungsmittels des Kondoms wird seither wieder vor allem für Partnerschaften propagiert da das Kondom einen gewissen gegen sexuell übertragbare Krankheiten bietet.




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