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Faradaysche Gesetze


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Michael Faraday hatte in seiner Jugend als Gehilfe gearbeitet und führte später dessen Arbeiten auf Gebiet der Elektrochemie fort. Davy hatte eine Methode zur Freisetzung einiger neuer Metalle entwickelt. Dabei leitete er einen elektrischen durch eine Schmelze aus Verbindungen dieser Metalle. Diese Methode nannte Faraday Elektrolyse (nach einem griechischen Ausdruck für "mittels befreien").

Faraday bezeichnete eine Flüssigkeit oder eine die elektrische Leitfähigkeit besaß als Elektrolyten . Die Metallstäbe die in die Flüssigkeit Lösung eingetaucht wurden bezeichnete er als Elektroden (nach dem griechischen Wort für "die der Elektrizität"). Die positiv geladene Elektrode nannte Anode (hohe Straße) die negativ geladene Elektrode Kathode (niedere Straße).

Faraday verglich den Elektrizitätsfluss mit Wasser von oben (bei Eletrizität also von der nach unten (zur Kathode) fließt. Er folgte dem Beispiel Franklins der einen Elektrizitätsfluss von positiv nach angenommen hatte - ein Irrtum wie sich herausstellt denn tatsächlich fließt Elektrizität von der zur positiven Elektrode.

Im Jahre 1832 stellte Faraday die Grundgesetze der Elektrolyse heute bekannt als Faradaysche Gesetze auf:

  • Die Stoffmenge die an einer Elektrode der Elektrolyse abgeschieden wird ist proportional zur die durch den Elektrolyten geschickt wird.
  • Die durch eine bestimmte Ladung abgeschiedene eines Elements ist proportional zum Atomgewicht des Elements und umgekehrt proportional zu seiner Wertigkeit zur Anzahl von Atomen die sich mit Element verbinden können.




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