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Feinstaub


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Als Feinstaub bezeichnet man winzige freiäugig unsichtbare Partikel Staub . Sie stammen großteils aus Aktivitäten des und gehören zu den am schwierigsten zu Luftschadstoffen. Technisch gesehen sind Feinstäube Teilchen mit aerodynamischen Durchmesser von 10 Mikrometern (10 µm) kleiner.

Die anthropogenen Bestandteile dieses "PM10" entstehen

  • vor allem im Verkehr (Ruß und andere Kleinpartikel) aber auch
  • bei Antriebs - Aggregaten in anderer Verwendung (u.a. als Abrieb)
  • bei Verbrennungsprozessen aller Art sowie
  • bei industriellen Fertigungsprozessen. Nicht zuletzt auch
  • durch sekundäre Prozesse (Bildung aus Schwefeldioxid Stickoxiden und anderen Stoffen)

Was in der Alltagssprache einfach mit Staub bezeichnet wird ist in Wirklichkeit ein physikalisch-chemisch sehr komplexes Gemisch. Die Vielfalt dieses Gemisches ist erstaunlich - sowohl hinsichtlich seiner als auch was die Inhaltsstoffe betrifft. Es aus primären direkt emittierten wie aus sekundär gebildeten Komponenten die ihrerseits aus natürlichen und anthropogenen stammen:

Gesteinsstäube biologisches Material Ruß Abrieb von Maschinen usw. - und seine Zusammensetzung z.B. mineralische Substanzen Schwermetalle organischer Kohlenstoff aromatische Kohlenwasserstoffe Sulfate Nitrate Dioxine usw. Durch ihre unterschiedlichen Eigenschaften kommen vielfältigen Arten von "Staub" zustande unter denen eine wichtige Rolle einnehmen.

Zu den natürlichen Staubquellen (auch von zählen:

  • die Erosion von Gesteinen (hauptsächlich durch Wasser Stürme Temperaturunterschiede und Gletscher )
  • die Verteilung der Erosionspartikel durch lokalen Wind und globale Windsysteme (Beispiel: zeitweiliger Saharastaub in Europa )
  • die Verwirbelung - großteils als lokale
  • die Land- und Forstwirtschaft welche natürliche verstärkt.

Medizinische Effekte

... ...

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