Er trat im Alter von 14 in die preußische Armee ein wurde jedoch disziplinarischer Probleme nur sehr langsam befördert. 1806 zog er als Secondelieutenant in den wurde bei Jena verwundet und rettete sich über Magdeburg und Stettin bis nach Kolberg wo er sich beim greisen Kommandanten von Loucadou gesund meldete. Loucadou gestattete Schill seinen Wunsch hin mit wenigen Leuten Streifzüge die Umgebung zu unternehmen. Hier zeichnete sich zum ersten Mal aus als er 1806 die französischen Truppen die versuchten Kolberg einzunehmen mit Freiwilligenverbänden empfindlich störte.
Er wurde daraufhin belobigt und befördert. Friedrich Wilhelm III. beauftragte ihn per Cabinetsordre vom 12. Januar 1807 mit eigenen Mitteln ein Freikorps aus Ranzionierten aufzustellen. Obwohl von der nach Kräften unterstützt verliefen die kleineren Unternehmungen Korps meist glücklich die größeren aber unglücklich. am 15. Februar 1807 versuchte Überfall Stargards wurde mit Verlusten das befestigte Naugarder Amt von Schill der Rittmeister befördert worden war tapfer aber erfolglos Er mußte verwundet nach Kolberg zurück wo der Gegensatz zum Kommandanten Loucadou der seine auf die Festung beschränken wollte während der Schill in die Weite schweifte bis zur verschärfte.
Mitte März ging Schill nach Stralsund um ein gemeinsames Vorgehen mit den zu verabreden Mitte April in der selben nach Stockholm . Am 12. Mai schiffte er sich mit seiner Kavallerie Kolberg nach Vorpommern zu Blücher ein während die Infanterie zur Verteidigung Maikuhle zurückblieb. Nachdem die Schlacht bei Friedland zum Frieden von Tilsit gezwungen hatte mußten sich Schill und Truppe - ohne an Kämpfen teigenommen zu - mit Blücher in den Demarkationsbezirk zwischen Kammin und Köslin zurückziehen; das Korps wurde in den versetzt.
Nach der Reorganisation des Staates und Armee in den nächsten Jahren wurde Schills als "2. Brandenburgisches Husarenregiment" dessen Inhaber der Major von Schill wurde seine Fußtruppe als "Leichtes Bataillon von Schill" in die reguläre Armee eingegliedert. Am 10. Dezember 1808 rückte Schill auf Befehl des Königs der Spitze aller Truppen in Berlin ein wurde von der Bevölkerung jubelnd begrüßt.
Der jubelnde Beifall der Bevölkerung der Patriotismus und wohl auch eine gewisse Portion hoben den Husarenoffizier Schill über sich selbst und verleiteten ihn zu unüberlegten mit der nicht abgestimmten Handlungen. In den für 1809 vorgesehenen Aufständen war ihm eine wichtige zugedacht aber Schill wollte nicht abwarten. Am 28. April verließ er - wie zum Manöver mit seinem Regiment Berlin. Eine Meile außerhalb Stadt hielt er seinen Soldaten eine Ansprache den Eindruck verstärkte er handele in höherem Den Befehl der Kommandantur zur sofortigen Rückkehr er nicht.
Die Anfang Mai eintreffende Nachricht von Niederschlagung der Erhebung in Österreich versetzte seinem einen deutlichen Dämpfer aber er ließ sich seinen Offizieren mitreißen und lieferte am 5. Mai bei Dodendorf unweit von Magdeburg ein siegreiches Gefecht mit einer Abteilung Magdeburger Garnison. Am selben Tag hatte Jérôme Bonaparte der Bruder Napoleons und König von Westfalen einen Preis 10.000 Francs auf seinen Kopf ausgesetzt. Der König von Preußen sprach sich scharf gegen seine eigenmächtige aus.
Sein Regiment das durch Werbung von noch anwuchs ging an die untere Elbe von dort durch Holländer und Dänen verfolgt Richtung Stralsund dessen aus Polen und Mecklenburgern Besatzung ihm entgegenkam aber schon bei Damgarten geworfen wurde. Am 25. Mai rückte Schills Regiment in Stralsund ein.
In fieberhafter Eile wurde an der der fast zerstörten Befestigungen gearbeitet. Schills Truppen durch weitere Aushebung auf 2000 bis 3000 Allen Mahnungen zum Trotz war Schill entschlossen Platz mit allen Mitteln zu halten.
Aber schon am 31. Mai 1809 wurde Stralsund von dem holländischen General und dem dänischen General Ewald genommen. Schill abseits und unbemerkt in der Fährstraße. In Stirn hatte er einen Schwerthieb; im Hinterkopf er von einer Kugel getroffen. Sein Kopf als Trophäe an den König von Westfalen Körper wurde auf dem Stralsunder Friedhof verscharrt. 1837 wurde der Kopf der lange in Leydener Naturalienkabinett gestanden hatte in Braunschweig bestattet.
Etwa 200 Reiter und einige Jäger sich durch und erzwangen die Bewilligung freien nach Preußen wo die Soldaten in ihre entlassen die Offiziere aber vor ein Kriegsgericht und mit Festungsstrafe und Kassation bestraft wurden.
Eine andere Abteilung entkam von Rügen zu Wasser nach Swinemünde der Rest des aber blieb im Gefecht oder wurde (543 gefangen und nach Frankreich auf die Galeeren Elf gefangene Offiziere wurden nach Wesel geschleppt hier 16. September 1809 standrechtlich erschossen. 1835 ihnen hier von der preußischen Armee ein errichtet. Der Desertionsprozess gegen den gefallenen Schill vom König niedergeschlagen.