Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eine Fernsehnorm legt fest wie die Bild- und beim Fernsehen während der Übertragung vom Sender zum Empfänger kodiert werden. Man unterscheidet dabei die analoge und die digitale Informationsübertragung .
Da lange Zeit nur die analoge verwendet wurde entwickelten sich zunächst auch nur analoge Fernsehnormen .
Eine Einteilung in die verschiedenen Fernsehnormen unter verschiedenen Gesichtspunkten getroffen werden. Häufig unterscheidet zuerst anhand der verwendeten Farbübertragung ( NTSC PAL SECAM ). Weitere Merkmale sind
Anzahl der Bildzeilen
Anzahl der Bildspalten (gewöhnlich nur bei digitalen
die Bildwiederholrate
die Modulation des Bildsignals
die Tonmodulation und der Bild-Ton-Abstand
Frequenz des Farbträgers und
der verwendete Kanalabstand.
In den USA wird NTSC verwendet bei einem Bild 525 Zeilen mit 59 94 Halbbildern pro In weiten Teilen Westeuropas wird PAL bei 625 Zeilen 50 verwendet zumeist negativer Bildmodulation und einem Ton 5 5 MHz. In Frankreich wird SECAM verwendet mit ebenfalls 625 50 Halbbildern pro Sekunde aber positiver Bildmodulation einem Bild-Tonträgerabstand von 6 5 MHz. In DDR wurde SECAM verwendet aber mit negativer im Unterschied zu Frankreich und einem Tonabstand 5 5 MHz während andere osteuropäische Länder einen Tonabstand von 6 5 einsetzen. Eine größere Anzahl Länder migriert derzeit SECAM zu PAL.
Die positive Bildmodulation bedeutet dabei helle haben eine große Amplitude. Bei negativer Bildmodulation eine große Amplitude schwarze Bildpunkte. Störungen auf Übertragung treten meist als große Amplitude auf negativer Bildmodulation werden diese als dunkle Punkte was weniger auffällig ist als die hellen positiver Modulation.
PALplus -- eine Erweiterung von PAL abwärtskompatibel
D2-MAC -- brachte vor allem durch getrennte des Bildsignals und des Farbsignals eine Qualitätsverbesserung hauptsächlich über Satellit übertragen konnte sich nicht
HDTV -- keine Fernsehnorm im eigentlichen Sinne Auflösung
Die digitalen Fernsehnormen orientieren sich an einigen Kenndaten der Fernsehnormen wie Zeilenzahl und Bildfrequenz. Zur Komprimierung Daten wird in der Regel der MPEG-2 -Standard verwendet.
Im Unterschied zu analogen Fernsehnormen existert digitalen Fernsehnormen als weiteres Merkmal die Anzahl eines Bildes. Zusammen mit der Anzahl Bildzeilen man so die so genannte Auflösung des Bildes in Bildpunkte ( Pixel ). Die Spaltenzahl wird dabei idealerweise so das sich bei der Bilddarstellung die Höhe einzelnen Pixel nicht wesentlich von der Breite Statt des traditionellen Bildverhältnisses von 4:3 wird 16:9 eingesetzt.