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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Fernsehsignal


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Spektrum des Fernsehsignals

In diesem Bild wird das Frequenzspektrum eines Fernsehsignals dargestellt (CCIR-Norm für den (oben) und die Empfänger-Durchlasskurve). Angegebene Frequenzen beziehen sich auf die in Deutschland PAL B/G- Fernsehnorm und beziehen sich relativ zum Bildträger.

  1. Das untere Restseitenband. Das Fernsehsignal wird amplitudenmoduliert wobei von einem Seitenband nur ein übertragen wird. Die ansteigende Flanke ist die Das untere Restseitenband ist ca. 0 75 breit (übertragen werden 1 25 MHz).
  2. Der Bildträger. Der Punkt wo die Nyquistflanke Träger schneidet heißt Nyquistpunkt. Er sollte höhenmäßig mittig liegen.
  3. Das Helligkeitssignal. Dieses geht bis ca. 5
  4. In den oberen Teil des Helligkeitssignals ist Farbsignal eingeschachtelt. Der Farbträger liegt bei ca. 43 MHz und ist unterdrückt.
  5. Das Tonsignal. Der Tonträger liegt bei 5 MHz. Sein Pegel liegt 12dB niedriger als des Bildträgers.
  6. Der zweite Tonträger falls stereo oder eine Zweikanaltonübertragung vorliegt. Er liegt oberhalb des 1. Tonträgers und sein Pegel 6dB geringer als dieser.
Beide Tonträger sind mit einem Frequenzhub 50kHz frequenzmoduliert .

BAS-Signal

(Bild-Austast-Synchron-Signal)

Dieses Bild zeigt eine Zeile eines wie man es mit einem Oszilloskop darstellen könnte wenn ein Graubalken testbild verwendet wird.

  1. Das Bild fängt an mit einem weißen
  2. Daran schließen sich immer dunkler werdende graue an.
  3. Schwarz ist erreicht dahinter liegt die vordere des Signals.
  4. Der Horizontalsynchronimpuls. Er liegt tiefer als schwarz wird von einer Synchronisationsschaltung ausgewertet.
  5. Die hintere Schwarzschulter.
  6. Anfang der neuen Zeile wieder mit weiß.

FBAS-Signal

(Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal)

In diesem Bild sehen wir eine eines PAL -modulierten Fernsehbildes für die Normbalkenfolge mit einer von 75% (European Broadcasting Union-Testsignal).

  1. Das Bild beginnt mit einem weißen Balken.
  2. Daran schließen sich weitere Balken mit den in abnehmender Helligkeit an. Man erkennt im blau eingefärbt die übertragene Farbinformation.
  3. Schwarz und die vordere Schwarzschulter. Bei schwarz bei weiß ist keine Farbmodulation zu erkennen und weiß enthält auch nur Helligkeits- und Farbinformation. Da bei der von PAL verwendeten Quadraturmodulation auch kein Träger übertragen wird im zu der bei SECAM verwendeten Frequenzmodulation kann anhand diesen Merkmals PAL und unterschieden werden. Bei SECAM wäre auf dem für weiß und schwarz der Farbträger zu rein praktisch würden diese genauso wie ein Balken aussehen.
  4. Der Synchronimpuls.
  5. Die hintere Schwarzschulter mit dem PAL-Burst (grün Das Bild für SECAM wäre ähnlich da zwecks Farbsystemerkennung unmoduliert der Träger übertragen wird. der Anfangszeit von SECAM dienten zur Erkennung Bildzeilen während der Vertikalaustastlücke diese wollte man für Videotext VPS und andere Dienste zur Verfügung haben.)
  6. Der Anfang der nächsten Zeile.




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