Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. In der Physik bezeichnetder Begriff Festkörper Materie im festen Aggregatzustand. Dies ist Spezialfall der kondensierten Materie . Die Physik der der festen Körper unterscheidet sich aufgrund der gegenseitigen Wechselwirkung Bausteine der Materie erheblich von der freier Besonderes Kennzeichen von Festkörpern ist die Beständigkeit Ordnung (amorph oder kristallin ) ihrer Bausteine.
Man unterscheidet zwischen amorphen (im kleinsten und kristallinen Festkörpern. Die Festkörperphysik beschäftigt sich vorwiegend mit den Eigenschaften kristalliner Festkörper. Darunter wird - wie der Geologie - ein feines Gefüge verstanden wie es beispielsweise beim Marmor am Funkeln kleinster Körner erkennbar ist. Das Wort kristallin bedeutet quasi Miniatur kristalle .
Anders als bei Flüssigkeiten und Gasen sind die Teilchen im festen Aggregatzustand mimimal gegenseitig verschiebbar - entsprechend ihrer kristallartigen Im kleinsten sind solche Deformationen nur schwer modellierbar doch über Millionen Trillionen von Teilchen folgen sie klaren Gesetzen die jeder Technik- oder Physikstudent im Jahr zu lernen hat. Sie haben mit Elastizität und ihren Moduln zu tun sowie mit der Form Dimension der zu deformierenden Körper.
Ein idealisierter Festkörper der in der klassischen Mechanik verwendet wird ist der starre Körper . Er unterliegt keinerlei Verformungen kommt aber in der wirklichen Natur nicht vor. Der "normale" Festkörper hingegen meistens sogar in jeder Richtung eine unterschiedliche Verformbarkeit. Dies behandelt zum die Festkörperphysik und die Theorie von Materiewellen (Wasser- und seismische Wellen Erdbeben usw.)
Weitere typische Attribute von Festkörpern sind ihre Leitfähigkeit für Wärme oder elektrischen Strom . Diese beiden Eigenschaften sind meist relativ gekoppelt.