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Fieseler Storch im Deutschen Museum
Der Fieseler Fi 156 flog erstmals 1936 . Der Storch wie er wegen seines hochbeinigen starren genannt wurde wurde im gesamten 2. Weltkrieg als Verbindungs- Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt. großzügig verglaste Kabine die ausgezeichnete Rundumsicht erlaubte die guten Langsamflug- und STOL -Eigenschaften (Mindestfluggeschwindigkeit war weniger als 60 km/h; Starten reichten 60 m zum Landen 20 machten das Muster sehr beliebt. Wie schon der Fi 97 war das Tragwerk mit Vorflügeln über die gesamte Spannweite statisch ausgeglichenen mit Flettner-Ruder über die halbe Spannweite und zwischen Rumpf und Querruder ausgestattet.
Bis Kriegsende wurden 2.549 Exemplare gebaut; und nach dem Krieg wurde das Muster Frankreich (von Morane-Saulnier) und in der Tschechoslowakei (von Mráz) weitergebaut.
Internationale Anerkennung errangen die Störche als im November 1946 eine amerikanische Dakota der US-Armee eine Bruchlandung auf dem in der Schweiz hinlegte. Die aufwändigen Rettungsversuche Amerikaner misslangen allesamt und schlussendlich wurden alle in den Störchen der Schweizer Luftwaffe gerettet; unter ihnen sich zwei US-Generäle und weitere hohe Offiziere.