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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 20. Dezember 2014 

Film (Foto)


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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Begriff Film im Zusammenhang mit Fotoapparaten und Filmkameras. Film im Sinne von Kinofilm siehe Film .
In der Fotografie versteht man unter einem Film (von engl. film "Häutchen") das lichtempfindliche eines Fotoapparates .

Ursprünglich meinte man mit Film nur dünne Schicht einer Fotoemulsion mit der die Oberfläche einer Fotoplatte überzogen wurde. Mit der Erfindung des Zelluloids fand ein Bedeutungswandel statt. Heute versteht unter Film auch eine mit einer Fotoemulsion transparente Folie aus Polyester . Meistens wird ein Filmstreifen der in Filmpatrone aufgewickelt ist verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

Nach der Belichtung des Films in Kamera muss der Film noch entwickelt werden. Dies geschieht heutzutage in einem Prozess.

Positiv und Negativ

Man unterscheidet

  • Farbfilm
  • Schwarz-Weiß-Film
  • Spezialfilme: z.B. für Infrarot-Aufnahmen
Bei Schwarz-Weiß gibt es (fast) nur bei Farbfilmen sind außerdem auch Dia-Positiv-Filme im

  • Beim Dia-Positiv-Film werden auf dem Film die nach dem Entwicklungsprozess so wie in der dargestellt.
  • Bei einem Negativfilm sind alle Farben umgekehrt ist bei Schwarz-Weiß-Negativfilmen Weiß Schwarz und Schwarz die entsprechenden Grauwerte werden entsprechend umgesetzt.
Diese Umkehrung wird erst durch Kopieren Films auf das lichtempfindliche Fotopapier rückgängig gemacht.
  • Schwarz-Weiß-Filme können durch ein spezielles Entwicklungsverfahren zu Dia "umkehrentwickelt" werden. Der einzige Film für dies kommerziell angeboten wird ist der Agfa Scala.
  • Schwarz-Weiß-Filme können für unterschiedliche Farben unterschiedlich sensibilisiert sein. Davon - sowie von Filtern - die Umsetzung der Farben in Graustufen ab.

Größe

Filme gibt es in unterschiedlichen Größen Aufnahmeformats und gegebenenfalls in unterschiedlichen Längen; dabei eine Reihe von Konfektionierungen von fotografischen Filmen unterschieden. Gängige Formate der 35-mm-Film ( Kleinbildfilm ) mit einem Negativ/Diaformat von 24x36 mm meist 12 24 oder 36 Aufnahmen und mit Negativ/Diaformaten von typischer weise 4 5x6 6x6 cm oder 6x9 cm und der APS-Film . Über dem Mittelformat liegen Großformatkameras die nicht mit gerolltem Film sondern mit einzelnen beschickt werden.

Empfindlichkeit

Die Filme sind in verschiedenen Lichtempfindlichkeiten Filmempfindlichkeit ) erhältlich. Mit steigender Empfindlichkeit geht dabei Auflösung des Films zurück da die lichtempfindlichen immer größer werden und am Ende als genanntes Korn auch auf dem Foto sichtbar können.

Höher empfindliche Filme haben eine schlechtere und Einbußen beim Kontrastumfang. Außerdem steigt mit Empfindlichkeit auch der Preis. Die Empfindlichkeit wird allgemeinen in DIN und ASA angegeben. Bei DIN Angaben wird eine logarithmische Skala zu gelegt. Eine um 3 höhere Zahl bedeutet Verdopplung der Empfindlichkeit. Bei ASA wird eine Skala zu Grunde gelegt. Standard ist heute bei Farbfilmen eine Empfindlichkeit von 24 DIN 200 ASA. Diafilme liegen üblicherweise bei 21 / 100 ASA. Die meisten 200 ASA sind überschichtete 400 ASA Filme so dass ihr Kauf optisch und finanziell nicht lohnt.

Kinofilm

Wenn der Film in der (Film)Kamera schnell bewegt wird kann er zur Aufnahme Bilder verwendet werden. Daraus entstand der Kinofilm .

Siehe auch: Film-Fachbegriffe Farbe Digitalfotografie Video Mikrofilm Fotoplatte



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