Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Fingerabdruck ist das für jeden Menschen als angesehene Muster des Hautreliefs das man im Fingerabdruckverfahren ( Daktyloskopie ) gewinnt. In den USA wird der Vergleich von Fingerabdrücken als wissenschaftliche Methode bezweifelt
Diese Einzigartigkeit lässt sich zur eindeutigen Identifikation von Personen heranziehen. Dies machen sich vor allem Berufsfelder zu Nutzen. Zum Einen die Polizei zum Anderen die Hersteller von biometrischen Kontrollsystemen. Für die Polizei ist es Fingerabdrücke von Verdächtigen mit bereits vorhandenen personalisierten zu vergleichen. Die Hersteller von biometrischen Systemen den Fingerabdruck ebenfalls zur Identifikation ein. Ein Nutzer kann von jemand nicht berechtigtem eindeutig werden. Allerdings ist der Fingerabdruck auch nichts als eine Besitzprüfung und somit gegen " Diebstahl " bzw. Imitation des Besitzes anfällig. Die Hersteller haben in der Regel Temperatur- und Pulssensoren in Geräte integriert.
Das Vergleichen von vielen Fingerabdrücken wie bei der Polizei ist erst durch das von leistungsfähigen Computern möglich geworden. Der Vergleich Abdrücken per Hand dauert einfach zu lange.
In biometrischen Systemen ist der Fingerabdruck nicht mehr besonders beliebt. Obwohl die Technik die Erkennung sehr ausgereift ist und die des Reliefs auch verhältnismäßig schnell geht haftet Erfassen des Fingerabdrucks immer noch das Erkennungsdienstliche an. Vielen Nutzern ist das unangenehm manche Firmen lassen deshalb andere Systeme installieren größere Menschenmengen bearbeitet werden müssen.
Der Ausdruck "Fingerabdruck" wird in manchen auch metaphorisch gebraucht um einzigartige Eigenschaften einer Person So spricht man beispielsweise auch vom "genetischen (siehe DNA-Test ).