Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Florian Geyer wurde um 1490 als Sohn eines begüterten fränkischen Reichsritters Giebelstadt/ Ochsenfurt geboren und war Inhaber des Unteren zu Giebelstadt.
Von 1519 - 1523 stand er als Truppenführer im Dienst Hochmeisters Albrecht von Preußen für den er in diplomatischer Mission Höfe Europas besuchte. Er führte 1520 die Waffenstillstandsverhandlungen mit Polen und nahm 1523 an den Verhandlungen des Schweinfurter Rittertages Im gleichen Jahr begleitete er seinen Fürsten einem Gespräch mit Martin Luther in Wittenberg . Er wurde ein überzeugter Anhänger Luthers war bei Ausbruch des Bauernkrieges 1525 als Berater und Vehandlungsführer der Tauberbauern
Es gelang ihm als Unterhändler mehrere Städte unter anderem Rothenburg ob der Tauber zu gewinnen. Er führte Verhandlungen mit und dem Markgrafen Casimir von Brandenburg . Sein Ziel im Kampf gegen das war eine auf Bauern- und Bürgertum gegründete vor allem die Beseitigung der geistlichen und Vorrechte mit dem Evangelium als moralischer Grundlage.
Er vermochte sich bei den radikalisierten mit seiner gemäßigten Anschauung jedoch nicht durchzusetzen. der Niederlage der Bauern in der Entscheidungsschlacht Ingolstadt in Unterfranken und Königshofen an der er nicht wurde er aus der Stadt Rothenburg ausgewiesen. 10. Juni 1525 wurde er von zwei Knechten seines Wilhelm von Grumbach im Gramschatzer Wald bei erstochen.