Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Mit Flow der (englisch fließen schweben) wird das des völligen Aufgehens in einer lustbetonten Tätigkeit Psychologen wie Mihaly Csikszentmihalyi Verhaltensforscher wie Bernt Spiegel definieren den Flow wie folgt:
Wir sind der Aktivität gewachsen.
Wir sind fähig uns auf unser Tun konzentrieren.
Die Aktivität hat deutliche Ziele.
Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
Wir haben das Gefühl von Kontrolle über Aktivität.
Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
Nicht alle Bestandteile müssen gemeinsam vorhanden
Bernt Spiegel reduziert den Flow u. a. von allgemeinen Tätigkeiten auf Fahren von Fahrzeugen und speziell auf das von Motorrädern wobei innerhalb dieser Tätigkeiten dem größte Aufmerksamkeit gewidmet werden muß.
Ausgehend von diesem Gefühl entwickelte Csikszentmihalyi eine Arbeitsmethode für Großgruppenintervention. Die wesentlichen dieser Arbeitsmethode:
Kreative Raumgestaltung: Stühle Pinnwände Schaubilder jedoch keine daher primär Arbeiten im Stehen und Gehen
Spielplatzdesign: Schaubilder für Informationseingaben flow -Blume (ersetzt die Tagesordnung) Projektübersicht crazy chart (hier hat auch Verrücktes Platz) safe place (hier dürfen alle sagen was sonst gedacht wird) Resultatwand Offene Themen
paralleles selbstorganisiertes Arbeiten
Zielgruppenfokus
Weiterentwicklung von Vorhandenem ( prototyping )
Effizienzsteigerung durch Visualisierung
Verschiedenheit der Teilnehmer ist eine Chance
Buchtipp: Csikszentmihalyi Mihaly: "Flow. Das Geheimnis des ISBN 3-6089-5783-9
Spiegel Bernt: "Die obere Hälfte des - über den Gebrauch künstlicher Werkzeuge" (Kapitel Flow Segen oder Fluch") Motorbuch-Verlag