Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Format (Medien)


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ein Medienprodukt nennt man Format wenn es mit wechselndem Inhalt wiederholt Beispiele:

Einfache Formate (z.B. Wort zum Sonntag ) haben nur ein Layout bestehend aus den Unterelementen

  1. Jingle
  2. Format-Titel
  3. Anmoderation ("Es spricht zu Ihnen...")
  4. Predigt
  5. Abmoderation ("Es sprach zu Ihnen...")
  6. Jingle

Komplexe Formate (z.B. Late Night Show unterteilen sich in mehrere Layouts:

  1. Jingle
  2. Anmoderation
  3. Begrüßung
    1. Publikum
    2. Gäste
  4. Kommentar zum Tage
    1. Thema 1
    2. Meinung
    3. Schlußpointe
  5. Beitrag 1
    1. Anmoderation
    2. Filmbeitrag
    3. Gastauftritt
    4. Interview
    5. Verabschiedung
  6. Beitrag 2
    1. Anmoderation
    2. Expertenbeitrag
    3. Publikumsbefragung
  7. "Running Gag 1"
    1. Begrüßung "Herr Sparbier"
    2. Gegenseitiges Anflachsen
      1. Frage
      2. Antwort
      3. Kommentar
      4. Widerspruch
      5. usw.
    3. Schlußpointe
  8. ...
  9. Verabschiedung Publikum
  10. Abmoderation
  11. Jingle

Hochkomplexe Formate wie etwa Wochenmagazine enthalten mehrere Layout-Blöcke ( Rubriken ) die ihrerseits eine große Zahl von Layout -Typen enthalten.

Der Zweck eines Formats besteht in Corporate Identity und Wiedererkennungswert sowie in einer Orientierungshilfe den Rezipienten im Informationsangebot.

Letzteres ist mitbestimmend für den Informationswert Formats .




Bücher zum Thema Format (Medien)

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Format_(Medien).html">Format (Medien) </a>