Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel behandelt die Formel 1 im Für die ARD-Musikvideosendung der 80er siehe Formel Eins
Die Formel 1 oder auch kurz die F1 wird als so genannte "Königsklasse" des Motorsports bezeichnet.
Die vom Automobil-Dachverband FIA ausgeschriebene Weltmeisterschaft für Fahrer und Konstrukteure wird normalerweise Fahrzeugen ausgetragen die dem Formel 1 genannten Regelwerk entsprechen das 1947 in trat.
Diese Regeln basierten auf früheren anders Reglements z.B. für Voiturettes bei denen mit Kompressoren aufgeladene Motoren mit bis zu 1500 erlaubt waren sowie Saugmotoren mit bis zu Zudem wurde auch eine Formel 2 definiert (Saugmotoren bis zu 2000ccm).
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden einzelne Grand Prix -Rennen nach den Regeln der F1 ausgetragen. der Motorrad -Dachverband FIM für das Jahr 1949 eine Weltmeisterschaft ausschrieb reagierte die FIA mit der Ausschreibung einer WM für Jahr 1950 . Das erste zu der neuen Weltmeisterschaft Rennen wurde am 13. Mai 1950 in Silverstone ( England ) ausgetragen. In den ersten beiden Jahrem die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo die jedoch noch von Vorkriegskonstruktionen abstammten.
Da nach dem Rückzug des zweimaligen Alfa Romeo Ende 1951 nur noch Ferrari konkurrenzfähige F1-Rennautos vorweisen konnte wurde übergangsweise Fahrer- Weltmeisterschaften der Jahre 1952 und 1953 für Formel 2 -Fahrzeuge ausgeschrieben. Trotzdem dominierte Ferrari auch in diesen Jahren und gewann Alberto Ascari jeweils die WM.
Für das Jahr 1954 wurden neue Regeln (F1 mit Saugmotoren zu 2500ccm oder aufgeladenen Motoren bis 750ccm bis 1500ccm) eingeführt worauf sich Mercedes zum Wiedereinstieg entschloss. In den 1950er Jahren wurden zudem für das 500-Meilen-Rennen Indianapolis WM-Punkte vergeben obwohl dort nach ganz Regeln gefahren wurde.
Von 1961 bis 1965 wurden die ehemaligen F2-Regeln zur F1 zum Ärger der inzwischen dominierenden kleinen britischen die keinen eigenen Motor bauen konnten. Da Porsche bereits seit einigen Jahren F2-Rennfahrzeuge baute nun der Aufstieg in die Formel 1 Doch die Erfolge in den Jahren 1961 62 waren begrenzt: es gelang lediglich ein in einem WM-Lauf dem GP von Frankreich Rouen 1962 durch den Amerikaner Dan Gurney.
Da Rennsportwagen und selbst einige Serienfahrzeuge dieser Zeit mehr Leistung als die Königsklasse ihren gut 220PS aufwiesen wurden für 1966 die Regeln wieder geändert durch Verdoppelung Hubräume (3000ccm Saugmotor 1500ccm aufgeladen).
In den Jahren von 1967 bis dominierte der Ford Cosworth DFV V8-Motor die F1 da Teams mit diesem Motor insgesamt 155 Rennen 12 Fahrer-WM-Titel gewinnen konnten. Nur Ferrari konnte mit einem etwas leistungsstärkeren V12 WM-Titel erringen abgesehen von den Erfolgen von Brabham-Repco in den ersten beiden Jahren.
Ab 1977 führte Renault Turbo -Motoren mit denen 1979 der erste Sieg gelang. Noch im 1982 behielten die leichter zu fahrenden kostengünstigeren sparsamen und zudem frei verfügbaren Saugmotoren in Endabrechnung die Überhand trotz klarem Leistunsgdefizit. Ab 1983 dominierten die leistungsstärkeren Turbos die im kurzfristig weit über 1000PS freisetzen konnten. Exorbitante sind mit Vorsicht zu geniessen da kaum Prüfstand für die Messung von derart hohen ausgelegt war. Die Leistung wurde bald durch gesenkt.
Die bewährten Cosworth-Aggregate mit ca. 500PS daraufhin in der Formel 3000 eingesetzt die die damalige Formel 2 (2000ccm 320PS) ablöste.
Ab 1989 wurden die aufwendigen Turbos verboten und noch Sauger bis 3500ccm erlaubt (zur Unterscheidung der F3000 mit 3000ccm Hubraum) die in Bauformen V8 V10 V12 und sogar W12 wurden. Nach der von Unfällen überschatteten Saison 1994 wurde der Hubraum ab 1995 wieder auf 3000ccm reduziert die Leistung von ca. 750 auf 650 PS. Ab 1996 wechselte auch Ferrari vom traditionellen aber schweren und durstigen auf den vorherrschenden V10 womit der neue Michael Schumacher drei Rennen gewinnen konnte.
Seit der Saison 2004 müssen die Aggregate bei denen die V10 inzwischen Vorschrift ist das ganze Rennwochenende 800km) ohne Wechsel durchhalten um Kosten zu und die Leistungssteigerung (derzeit ca. 900PS bei zu bremsen.
In der F1 wurden öfters technische wie die Aktive Radaufhängung ausprobiert die jedoch nach Unfällen verboten Andere Innovationen wie Drive-by-Wire waren längst im Flugzeugbau üblich.
Die Sportveranstaltungen der Formel 1 werden das Formula One Management durchgeführt. Besitzer dieses Unternehmens ist die Holdings deren Geschäftsführer Bernie Ecclestone ca. 25 % der Firmenanteile besitzt. sind folgende Banken an Slec Hd. beteiligt: Lehman Brothers und J. P. Morgan. Die 1 Teams besitzen nur einen Anteil der einem Vetorecht versehen ist.
Die FIA vermarktet die Fernseh- und Werberechte an Formel 1 Veranstaltungen.
Wird die Strafe (außer 3.) nach Runden nicht erfüllt führt dies zur Disqualifikation. die Strafe (außer 3.) in den letzten Runden des Rennens oder unmittelbar nach dem ausgesprochen so werden zur gefahrenen Rennzeit 25 hinzu gerechnet. Ein Anfahrt der Boxengasse ist nicht nötig.