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Formel Easter


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Die Formel Easter war die Formel 3 des Ostens. Formel Easter oder auch E1300 wurde als der Formel B8 und die als Ersatz die zu teuer und sich technisch zu entwickelnde Formel 3 zum leben erweckt. Und Jahre im ehemaligen Ostblock als Monoposto Rennserie Im internationalen Vergleich als Pokal für Frieden Freundschaft der sozialistischen Länder welcher quasi einer Europameisterschaft entsprach.

Das Reglement umfasste Formelfreie einsitzige Rennwagen 1300 ccm Motoren. Für die zu meist Renner durften nur Teile aus der Produktion RGW verwendet werden. Womit sich bald abzeichnete fast ausschließlich Lada Motoren zum Einsatz kamen. Getriebe wurden anfangs vom Sabarosch aber auch Skodà Lada und Dacia verwendet. Als nahezu stellte sich im Laufe der Zeit das 311 Getriebegehäuse heraus. Alle Innereien wurden in oder mit viel Beziehungen und ganz und Inoffiziell auch in Volkseigenen Metallverarbeitenten Betrieben gefertigt. Reifen stammten von Barum. Die waren so daß sie im Gegensatz zu heute bekannten meist mehreren Rennsaisonen gehalten haben. Entsprechend nietrig das Grip Niveau. Zu Ende der 80er Jahre kamen Prostor Reifen sowjetischer Produktion. waren dann schon zäher und weicher. Zur wurde Länder übergreifend der SEG Rennwagen entwickelt. der DDR gab es seit den Eigenbau der Nachkriegszeit von Paul Greifzu immer wieder erfolgreiche Eigenentwicklungen von findigen Tüftlern wie Heinz oder Hartmut Thassler mit ihren Formel Junior HTS Rennern. Der erfolgreichste sollte dann die Entwicklung der MT77 werden. Mit ihm wurden nationale und international Siege errungen. Unter anderen Ulli Melkus 1985 Gesamtsieger im Pokal für Frieden und Der MT77 räumte von Anfang bis Mitte 1980er Jahre fast alles ab. Erst die Renner Estonia der sowjetischen Nationalmannschaft beendete den des MT im internationalen Vergleich. Kein wunder die Entwicklung dieses Renners im großen Stiel entsprechend staatlicher Unterstützung der UdSSR betrieben und damals exotische Materialien eingesetzt wie Querlenker aus Die tschechischen MTX Renner waren ebenfalls gute nicht zu Unterschätzende Renner aber auch sie gegen die Estonia am Ende der Formel Zeit welche ab 1991 durch die Formel Euro ersetzt wurde nun völlig international war kein Land.

1987 baute eine kleine Gruppe von Rennfahrern Tilo Börner Artur Röhlich und Hartmut Gerstenberger WK82-88 nach dem Vorbild der Flügelautos von 1 Konstrukteur Willi Kausen. Deren Idee und begann bereits 1982 . Die WK wurden trotz viel versprechender nie richtig zu ende Entwickelt und der in Europa beendete alle weiteren Bemühungen. Auch Melkus und Bernd Kasper erarbeiteten mit dem ein neues Konzept was leider mit dem und tragischen Tod von Ulli Melkus nie den Erfolgen gelangte wie der MT77.

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