Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Fossile Energie nennt man nutzbare Energie die Energieträgern deren Energiegehalt vor langer Zeit in eine Form überführt wurde die sich heute nutzen Fossile Energieträger sind durch Veränderungen des Erdinneren der Erdoberfläche über lange Zeiträume entstanden.
Der heute bekannteste fossile Energieträger ist das Erdöl das aus lange zurückliegenden Prozessen des organischen Materials stammt. Auch Kohle die in ähnlichen Prozessen entsteht ist fossiler Energieträger. Nach wie vor ist Erdöl wichtigste Energielieferant der Welt. Rund 40 Prozent von uns benötigten Energie beziehen wir aus
Fossile Brennstoffe ermöglichten Erfindungen wie die Dampfmaschine oder das Automobil. Durch die Verbrennung fossilen Brennstoffes wird viel Energie frei doch wird Kohlenstoffdioxid freigesetzt ein Treibhausgas .
Abgestorbene Kleinlebewesen werden auf dem Meeresgrund einer Schlammschicht luftdicht eingeschlossen und von anderen überlagert so dass im Laufe der Zeit isolierte Schicht entstand. Bakterien die ohne Sauerstoff können (anaerobe Bakterien) zerlegen die organischen Bestandteile einfachere Verbindungen. Unter Druck und Wärme entstand ein Gemisch verschiedener Kohlenwasserstoffverbindungen . Das Meerwasser verdunstet zum Teil während Schichten abgelagert werden. Da die Kohlenwasserstoffe leichter als aufgelagerte Erd- und Gesteinsschichten steigen sie hoch und sammeln sich unter undurchlässigen Erdschichten: gasförmigen Kohlenwasserstoffe als Erdgas über dem flüssigen
Wahrscheinlich entstand die Kohle durch Sumpfpflanzen Farne) die unter Luftabschluss großem Druck und ausgesetzt wurden. Die Entstehung der Kohle ähnelt der Entstehung von Erdöl und Erdgas.