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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 20. Juni 2013 

Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling


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Frühling Sommer Herbst Winter... und Frühling Film des südkoreanischen Regisseurs Kim Ki-Duk 2003

Inhaltsverzeichnis

Filmdaten

103 Minuten 35mm 1:1 85 Farbe SRD deutsche Fassung ab dem 18. März im Kino

Darsteller und Crew

  • Buch Regie Schnitt Darsteller des Mönchs im Kim Ki-Duk
  • Kamera: Baek Dong-Hyun
  • Musik: Bark Ji-Woong
  • Produzent: Lee Seung-Jae Karl Baumgartner Raimond Goebel
  • Darsteller: Oh Young-Su Kim Young-Min Seo Jae-Kyung Yeo-Jin Kim Jong-Ho Kim Jung-Young Ji Dea-Han Min Park Ji-A Song Min-Young

Inhalt

Der Episodenfilm erzählt die Geschichte eines buddhistischen Mönchs in Korea und eines Kindes zum Mönch heranwächst. Der Schauplatz ist ein zwischen Bergen auf dem sich auf einem ein Tempel befindet. Das Festland ist nur Kahn zu erreichen. Allein schon die Landschaftsaufnahmen Wechsel der Jahreszeiten weisen Kim Ki-Duk als aus der die möglichkeiten seines Mediums auszuschöpfen und mit Bildern mehr als mit Worten Manchmal sind diese kontemplativen Naturbilder ein Kontrast seelischen Gestimmtheit der Protagonisten immer zeigen sie Harmonie der Natur als Ideal für den des Buddhisten wie ihn der alte Mönch ziemlich erreicht hat.

Die erste Episode Frühling zeigt wie das Kind völlig naiv untersucht was ihm in die Quere kommt zum Tierquäler wird. Der alte Mönch bringt Kind liebevoll bei dass alle Lebewesen leiden der Frosch der Fisch und die Schlange man ihnen einen Stein auf den Rücken

In der zweiten Episode Sommer bringt eine Mutter ihre gemütskranke Tochter das Tempelfloß damit der alte Mönch sie Der junge Gefährte des Mönchs und das erleben die erste Liebe ihres Lebens und Junge folgt dem Mädchen hinaus in die

Nach Jahren kommt der junge Mann Herbst zurück zum alten Mönch. Aus Eifersucht er die Frau die er liebte erstochen. seiner Verzweiflung fügt er sich selber Qualen doch der alte Mönch steht zu seinem und bringt dessen Seele wieder in die Während der Alte mit dem Schwanz einer den Diamant-Sutra auf das Floß schreibt den Junge mit seinem Messer der Tatwaffe ausschneiden treffen zwei Polizeikommissare ein. Aber sie finden dem Tempelfloß zu einer inneren Ruhe die zum Helfen motiviert.

Der Mörder hat seine Strafe abgelitten erfährt nicht wie und wo. Nun kehrt im Winter zurück. Der alte Mönch ist tot Tempel auf dem Floß leer abgesehen von Schlange. Der Mann schlüpft in die Gewänder sich im Tempel befinden wird zum Mönch. vermummte Frau kommt um nun ihm einen Jungen zu bringen. Die Mutter macht sich heimlich auf den Rückweg und fällt in Loch im Eis des zugefrorenen Sees sie Wieder stellt sich wie in Frühling und Herbst die Frage nach der Schuld des Ist das Kind schuld gewesen am Tod Tiere den es nicht wollte? Ist der schuld am Tod der Frau als die mit ihm durchgehen? Ist der geläuterte Mönch am Tod der Frau die ja auch den Tag hätte warten können vorsichtiger hätte können? Der Mönch zieht für sich die indem er einen Stein einen Berg hinaufzieht. Buddhist ist er klüger als Sisyphos dem der Stein immer wieder entgleitet. Mönch bindet den Stein mit einer Leine sich erinnert in seinem Leid an die denen er Leiden zugefügt hatte. Als er dem Berggipfel angekommen ist betet er und die Statue eines Buddha Maitreya auf den Stein.

Mag der neue Mönch auch für das Leiden überwunden und Erleuchtung erlangt haben geht der Kreislauf des Lebens weiter dreht das Rad Samsara erneut. Die letzte Episode und Frühling zeigt wie ein tatendurstiger kleiner Junge Schildkröte auf dem Floß untersucht nicht eben und ein älterer Mönch der den Tempel wird ihm so manches über das Leiden die Befreiung davon beibringen müssen.

Weblinks

http://www.fruehling-sommer.de

siehe auch: Buddhismus Religiöser Film




Bücher zum Thema Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling

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