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France Gall


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Inhaltsverzeichnis

Biographie

France Gall eine bekannte französische Sängerin wurde am 7. Oktober 1947 in Paris als Isabelle Gall geboren. Schon ihre war sehr stark in der Musik verwurzelt Vater Robert Gall schrieb unter anderem Chansons für Charles Aznavour und Edith Piaf . Unterstützt von ihren Eltern nahm sie im Alter von 15 Jahren ihr erstes auf und gab sich dafür den Namen Gall. Bereits ihre erste Single Ne Sois Pas Si Bête war ein voller Erfolg. Die frühe wurde besonders durch die Bekanntschaft mit dem und Songschreiber Serge Gainsbourg gefördert. Mit Texten unschuldiger Anmutung die voller erotischer Anspielungen waren stieg ihre Beliebtheit Frankreich weiter.

1965 nahm France Gall mit Gainsbourgs Lied Poupée de Cire Poupée de Son stellvertretend für Luxemburg am Grand Prix Eurovision de la Chanson teil und gewann dabei den ersten Nachdem sie mit Les Sucettes noch einmal einen sehr erfolgreichen Titel hatte endete ihre Zusammenarbeit mit Gainsbourg. Der Erfolg bereitete der jungen Frau einige Schwierigkeiten. zog sich einige Jahre aus dem Musikgeschäft nahm eher unbedeutende Platten auf war jedoch Jahre lang mit dem ebenfalls bekannten Sänger Clerc liiert.

1974 traf France Gall schließlich den Musiker Berger der bereits vorher anderen Talenten Erfolge hatte. Sie gingen eine nahezu unzertrennliche Beziehung und mit Bergers Produktionen erreichte France einen Höhepunkt ihrer Karriere beispielsweise mit la Déclaration . 1976 heiratete das Paar schließlich in Anschließend stieg Bergers Kreativität stark an und schrieb eine große Menge von Hits die France Gall zugeschnitten waren.

(Fortsetzung folgt noch)

Diskographie

(Auswahl)

Singles

  • Ne sois pas si bête (September 1963 )
  • Laisse tomber les filles ( 1964 )
  • Sacré Charlemagne ( 1964 )
  • Attends ou va-t'en ( 1965 )
  • Poupée de cire poupée de son 1965 )
  • Baby pop ( 1966 )
  • Les sucettes ( 1966 )
  • Bébé requin ( 1967 )
  • Toi que je veux ( 1967 )
  • La déclaration ( 1974 )
  • Comment lui dire ? ( 1975 )
  • Donner pour donner (avec Elton John 1980 )
  • Tout pour la musique ( 1982 )
  • Babacar ( 1987 )
  • Ella elle l'a ( 1987 )
  • Évidement ( 1988 )
  • Laissez passez les rêves ( 1992 )

Alben

  • France Gall ( 1975 )
  • Dancing disco ( 1977 )
  • Tout pour la musique ( 1981 )
  • Débranche ( 1984 )
  • Babacar ( 1987 )
  • Le Tour de France 88 (Live-Album 1988 )
  • Double jeu (avec Michel Berger 1992 )
  • France ( 1995 )

Weblinks



Bücher zum Thema France Gall

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