Das Funktionsprinzip der Francis-Turbine geht eigentlich eine Konstruktion von Benoit Fourneyron aus dem Jahre 1824 zurück. Dieser ließ das Wasser innerhalb geschlossenen Systems zunächst durch die feststehenden gekrümmten eines Leitwerks fließen bevor es auf die Schaufeln Laufrades trifft und diese in Bewegung setzt. Unterschied zu der Francis-Turbine war das Leitwerk Fourneyron im Inneren des Laufrades und das musste radial nach außen fließen. Diese erste Fourneyron entwickelte Turbine hatte bereits einen Wirkungsgrad von etwa 80%.
Bei der Francis-Turbine wird das Wasser ein feststehendes "Leitrad" mit verstellbaren Schaufeln auf gegenläufig gekrümmten Schaufeln des Laufrads gelenkt.
Das Wasser gelangt durch ein schneckenförmiges Rohr die Spirale in die Turbine. Die Schaufeln des können verstellt werden um die Leistung der zu regulieren also an den zur Verfügung Wasserdruck anzupassen. Durch ein Saugrohr an der der Turbinenachse wird das Wasser abgeleitet.
Die Francis-Turbine ist der am meisten Turbinentyp bei Wasserkraftwerken . Sie kommt zum Einsatz bei mittleren des Wassers und mittleren Durchflussmengen.
Bei großer Fallhöhe und vergleichsweiser geringer kommt die
Die Francis-Turbine hat den Vorteil dass auch als Pumpe eingesetzt werden kann. Dieser Umstand wird Pumpspeicherkraftwerken genutzt in welchen man eine Francis-Turbine einen Generator zur so genannten Pumpturbine zusammengeschlossen die sowohl pumpen als auch Strom erzeugen kann.