Madero schrieb aus Kritik gegen das Regime von Porfirio Díaz 1908 das Buch La successión presidencial en 1910 ( Die Präsidentschaftsnachfolge im Jahre 1910) dem er dem mexikanischem Volk beschwor Díaz wiederzuwählen. Durch dieses Buch wurde Madero zum politischen Gegner von Präsident Díaz.
Während des Wahlkampfes 1910 wurde Madero wegen angeblicher revolutionärer Aktivitäten so das Díaz die Wahl gewann. Im des selben Jahres kam Madero frei und nach Texas wo er eine Revolution ( Mexikanische Revolution ) gegen Díaz ausrief.
Nach der Rückkehr nach Mexiko begann mit seinem Feldzug der im Mai 1911 der Eroberung von Ciudad Juárez gipfelte. Díaz darauf zurücktreten und Madero wurde im November Präsident von Mexiko. Madero beließ alle Abgeordnete Offiziere des Díaz- Regime in ihren Amtern. Aufgrund seiner politischen und Widerstand aus den eigenen Reihen gelang ihm nicht seine Reformen durchzusetzen.
1912 brachen im Süden und Norden des gleichzeitig Rebellionen aus und im Februar 1913 stürzte Oberbefehlshaber der Armee General Victoriano Huerta Madero und übernahm das Präsidentenamt.
Am 22. Februar 1913 wurde Madero während er auf Prozess wartete bei einem angeblichen Fluchtversuch ermordet.