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Frank Steffel


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Frank Steffel (* 2. März 1966 ) ist gelernter Raumausstatter und Landespolitiker der CDU .

Steffel ist seit 1990 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. von März 2001 bis 2003 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Nach der Abwahl von Eberhard Diepgen als Regierender Bürgermeister wurde Steffel zum CDU- Spitzenkandidaten und Herausforderer des neuen Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit für die Neuwahl am 21. Oktober 2001 gekürt. Steffel setzte sich dabei u.a. den ehemaligen CDU-Vorsitzenden Wolfgang Schäuble durch.

Steffels Wahlkampf geriet jedoch sehr schnell durch unglückliche ins Schlingern. So ging das Bild durch Republik wie er sich bei einem Wahlkampfauftritt dem bayerischen Ministerpräsident Edmund Stoiber versteckte als Demonstranten mit Eiern warfen. er bei einem Besuch in München die bayerische Hauptstadt als "schönste Stadt Deutschlands und heimliche bezeichnete löste dies bei vielen Berlinern Befremden Auch die Vorstellung des ehemaligen SED -Politikers Günter Schabowski als Einheitsberater war umstritten da die mit dem Senat von Klaus Wowereit wegen dessen Tolerierung die PDS hart ins Gericht gegangen war. Auch Sprüche aus Steffels Jugendzeit (so soll er als "Bimbos" Behinderte als "Mongos" und Türken "Kanaken" bezeichnet haben) sorgten für Irritationen in Öffentlichkeit zumal seine Reaktion auf das konfrontieren diesen Jugendaussagen von vielen Berlinern als unsouverän wurde.

Auch der Versuch mittels Auftritte seiner Ehefrau Katja sozusagen den Gegensatz zu dem schwulen Wowereit hervorzuheben ging fehl.

Bei der Wahl am 21. Oktober stürzte die CDU um 17 Prozentpunkte und landete mit 23 8 % nur knapp vor der PDS die 22 6 erlangte und damit 4 9 Prozentpunkte zulegte. SPD kam auf 29 7 % (+7 die FDP auf 9 9 % (+7 7%) Bündnis 90/Die Grünen auf 9 1 % 8 %).

Nach diesem dramatischem Absturz blieb Steffel Fraktionsvorsitzender erklärte aber nach der Auswertung von die das schlechte Abschneiden der CDU ursächlich die Person Steffels zurückführten nach massiven innerparteilichen im März 2003 seinen Rücktritt vom Fraktionsvorsitz.



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