880 Schwanheim (ursprünglich Sueinheim) wird erstmalig in Urkunde erwähnt die die Schenkung der Kirche Sueinheim an die Salvatorkapelle in Frankfurt am bestätigt.
11._Jahrhundert Dorf und Gericht Schwanheim sind Eigentum Klosters St. Jakob von Mainz die Vogtei die Herren von Eppstein zu Erblehen.
14._Jahrhundert Die Stadt Frankfurt bemüht sich in Fuß zu fassen.
1439 Frankfurt und sein reicher Bürger Johann Holzhausen kaufen je zur Hälfte die Eppsteinschen über Schwanheim. Eigentümer von Schwanheim wird wenig der Erzbischof von Mainz.
1803 Im Reichsdeputationshauptschluss fällt Schwanheim an das Herzogtum Nassau. Um diese Zeit lebten dort 700 Einwohner.
19._Jahrhundert Schwanheim entwickelt sich vom reinen Bauerndorf zu einer Arbeitersiedlung beeinflusst durch die chemische in Höchst und Griesheim und die immer einsetzende wirtschaftliche Verflechtung mit Frankfurt.
1862 Schwanheim wird als nassauische Gemeinde nicht die Hessische Staatsbahn angeschlossen.
1866 Schwanheim wird mit dem nassauischen Territorium mit Frankfurt preussisch. Die Einwohnerzahl beträgt 1.700.
1889 Die Frankfurt-Schwanheimer Waldbahn wird eröffnet die Verkehrsverhältnisse wesentlich verbessert. Schwanheim zählt 2700 Einwohner.
1900 Einführung des elektrischen Lichts. Versorger: Elektrizitätswerk
1898 - 1901 Bau der neuen Kirche St. Mauritius die alte Schwanheimer Kirche in der Kirchstraße die für ein Schwesternhaus vorgesehen wird.
1911 Evangelische Martinuskirche eingeweiht. Vertrag zwischen Frankfurt Schwanheim über den Anschluß des Lichtnetzes an städtische Elektrizitätswerk.
1928 Am 1. April wird Schwanheim mit 5.850 Einwohnern und Hektar davon 667 Hektar Wald in das Stadtgebiet eingemeindet.
1932 Im Frühjahr 1932 wurde mit dem Bau der Siedlung begonnen. Der erste Bauabschnitt umfaßte 380 Siedlerstellen. erste Spatenstich erfolgte am 1. Februar 1932 im Sauerackerweg 56. Der Name der geht auf eine im 13. Jahrhundert erstmals erwähnte Wasserburg zurück die sich Besitz des Frankfurter Patriziergeschlechts zum Goldstein befand bereits 1552 zerstört wurde. Fertigstellung der Staustufe Griesheim
1945 Am 26. März um 5:00 h wird die Schwanheimer gesprengt. Um 17:00 h überqueren die ersten bei Frankfurt den Main.
1947 Am 17. Mai wird die Amerikanische Pionierbrücke anstelle der Schwanheimer Brücke dem Verkehr übergeben.
1950 Schwanheim ist auf 7.365 Einwohner angewachsen.
1962 Richtfest am 7. September . für ein 15-geschossiges Wohnheim der gemeinnützigen für Wohnheime und Arbeiterwohnungen mit 169 Appartements der Ecke Schwanheimer Straße/Martinskirchstraße.
1963 Einweihung der neuen Schwanheimer Brücke durch Bockelmann am 21.09..
1964 Abbrucharbeiten an der Schwanheimer Behelfsbrücke. Die der Schwanheimer Uferstraße wird für den Verkehr
1965 Einweihung der neuen Volksschule Schwanheim-Ost (Minna-Specht
1967 Die Frankfurter Feuerwehr brennt das Barackenlager Mainufer in Schwanheim nieder.
1968 Gründungsversammlung des Schwanheimer Vereinsrings.
1969 Einweihung des Pfarrheimes der St.-Mauritius-Gemeinde. Grabfunde Schwanheimer Feld aus der Spät-Latène-Zeit.
1971 Dem Schwanheimer Vereinsring gehören 25 Vereine zusammen 8.500 Mitgliedern an. Einsatz von Grossraumwagen der Straßenbahnlinie 21.
1972 Renovierung der alten Weinbergschule beendet. Der nimmt einen modernen Notarztwagen in Betrieb. Es für diese Organisation der erste große Rettungstransportwagen.
1974 Anlage eines Naturlehrpfades «Rund um die Wiesen». Auf der Schwanheimer Kerb wird nach Pause der «Gikkelschmiss»« wieder abgehalten. Freigabe des Bauabschnittes der Schwanheimer Uferstraße zwischen Schwanheim und Lyoner Straße für den Verkehr.
1975 Schwanheimer Hobbyarchäologen legen im Hof der Carl-von-Weinberg-Schule die Reste des alten Freihofs Merkel dem 15._Jahrhundert frei. Der Kleintierzuchtverein 1906 Schwanheim weiht neue Mehrzweckhalle ein. Das Deutsche Rote Kreuz die neue Unfall-Hilfsstelle ein.
1976 Der Vereinsring Schwanheim gründet ein Jubiläumskomitee die 1100-Jahr-Feier des Stadtteils im Jahre 1980 soll.
1977 Abbruch des Alten Schwanheimer Bahnhofs und des Geländes. Das Absinken des Grundwasserspiegels Schädlingsbefall anhaltende Trockenheit fordern für etwa 40 Hektar Schwanheimer Waldes besondere Umgestaltungsmassnahmen. Eröffnung des Waldspielparks auf dem Gelände zwischen den Schwanheimer Wiesen der Bahnstrasse. Übergabe des Freilichtmuseums im Hof ehemaligen Carl von Weinberg Schule.
1979 An der Ostseite der Schwanheimer Brücke eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut. (Freilegung des Fachwerks) eines Hauses in der an der Einmündung von Alt-Schwanheim.
1980 Im Wilhelm-Kobelt-Haus wird ein zweiter Raum Heimatmuseums Schwanheim der Öffentlichkeit übergeben. Schwanheim feiert 1100-jähriges Bestehen; anläßlich des Jubiläums findet unter das erste Straßenfest in der Schrimpegasse statt im Waldspielpark ein Bürgerabend mit 1500 Teilnehmern. August-Gräser-Schule schließt Partnerschaft mit der Elementary-School-Rhein-Main in Siedlung »Gateway-Garden« am Flughafen. Das Äußere der wird renoviert. In der Straßburger Straße 25 die Sozialstation Goldstein eingeweiht die auch für und Schwanheimer Bürger eine Fülle von Sozialleistungen
1981 Die Sanierung des über 70 Jahre Gebäudes der Turnhalle in der Saarbrücker Straße örtlicher Vereine beginnt.
1982 Der aus dem 17._Jahrhundert stammende Schützenhof (Zehnthof) Alt-Schwanheim 12 präsentiert nach Sanierung im alten Glanz. 50 jähriges der Siedlung Goldstein.
1983 Nach einjähriger Bauzeit wird die Neugestaltung Straße Alt-Schwanheim als verkehrsberuhigte Zone und mit Verbundpflaster abgeschlossen. Der Magistrat beschließt den Bahnübergang Schwanheimer Straße nicht zu schließen.
1984 Im umgebauten Schuppen der ehemaligen Waldbahn Schwanheim wird am 8. Mai das Verkehrsmuseum Stadtwerke eröffnet. Die »Schwanheimer Düne« ein 38 großes Areal wird als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Unterfeld werden 300 Bäume 3700 Großsträucher und Buschpflanzen gepflanzt. Die Reparatur- und Verschönerungsarbeiten an und Wänden der 1901 erbauten Mauritiuskirche sowie Restaurierung des Hochaltars (Neuvergoldung der Figuren Reinigung) abgeschlossen.
1985 In der Sozialstation Goldstein wird eine Anlaufstelle für soziale Hilfsdienste« für den Einzugsbereich Niederrad und Schwanheim eingerichtet. 100 Jahre Gesangverein Schwanheim. Als Schutz gegen unerwünschtes Betreten werden der nörd-lichen und südlichen Begrenzung der Schwanheimer Brombeer- und Rosenbüsche gepflanzt. In der Dr.-Wilhelm-Kobelt-Anlage der Biologischen Gesellschaft Professor Dr. Kobelt) leben Tiere. Durch den Erwerb von Erdbohrer und kann der Heimat-und Geschichtsverein systematisch nach Zeugen römischen Vergangenheit suchen.
1993 Frankfurt-Griesheim 22. Februar 1993 4.00 Uhr morgens: Nach einem Unfall 10 Tonnen Chemikaliengemisch aus dem Werk der AG. Die gelbe Wolke die unter anderem giftige Substanz Ortho-Nitroanisol enthält treibt über den und geht über den Stadtteilen Schwanheim und nieder. Die gelbe Substanz bedeckt alles: Häuser Bäume. Schulen und Kindergärten werden geschlossen viele klagen über Augenbrennen Unwohlsein Erbrechen und Hautveränderungen.
2001 50-Jahrfeier Ferdinand Dirichs Weg. 100-Jahrfeier St. 100-Jahrfeier Schwanheimer Zeitung.
Ein Klassiker in Schwanheim und beinahe ist der Besuch des Gasthauses Frankfurter Hof bekannt als "Seppche" . Bei traditionellem hessischem "Ebbelewoi" und "Handkäs Musik" kann man sich es v.a. im Biergarten gut gehen lassen.