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Frankfurt (Oder)


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Brandenburg
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fläche : 147 60 km² (bebaut 16 km²)
Einwohner : 67.156 (30.11.2003)
Bevölkerungsdichte : 455 Einwohner/km²
Höhe : 40 m ü. NN
Postleitzahl : 15201-15236
Vorwahl : 0335
Geografische Lage : 52° 21' n. Br.
14° 33' ö. L.
KFZ-Kennzeichen : FF
Amtliche Gemeindekennzahl : 12053000
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder)
Website: www.frankfurt-oder.de
E-Mail-Adresse: pressestelle@frankfurt-oder.de
Politik
Oberbürgermeister : Martin Patzelt ( CDU )

Frankfurt (Oder) ist eine kreisfreie Stadt in der Bundesrepublik Deutschland in Brandenburg am Fluss Oder . Der Talweg der Oder markiert die zur Republik Polen . Im Laufe der Geschichte gab es Schreibweisen. Seit dem 1. Januar 1999 darf Stadt die Zusatzbezeichnung "Kleiststadt" führen die aber Bestandteil der amtlichen Schreibweise ist.

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Das Wappen zeigt einen roten Hahn goldenem Kamm und goldenen Füßen. Er steht einem grünen Berg in weißem Feld umrahmt einem roten Stadttor. Über dem Tor schwebt Wappenschild mit dem Brandenburger Adler.

Geschichte

Mittelalter bis Ende 19. Jahrhundert

Nach 1200 stieg der Wasserspiegel der Ostsee und damit auch der Oder . Der von Wasserläufen und Sümpfen durchzogene km breite Lebuser Bruch wird schwerer passierbar. Bei der Stadt Frankfurt verengt sich das Odertal auf km. Dieser Übergang war leichter zu passieren verkürzte den Weg zur Spree und damit über Havel und Elbe nach Magdeburg . Hier entwickelt sich eine Kaufmannssiedlung. Herzog I. der Bärtige von Glogau fördert die Er stammt aus der schlesischen Linie der Piasten und ist mit der Hl. Hedwig verheiratet. Die Marktsiedlung liegt an der der Fernhandelsstraßen Paris -Aachen-Berlin- Warschau - Moskau und Prag - Meißen - Krakau . Herzog Heinrich I. verleiht ihr 1225 das Markt- und Niederschlagsrecht. Um 1226 wird die erste Kirche errichtet. Sie dem Hl. Nikolaus gewidmet. Auf diese Kirche geht die Friedenskirche zurück.

1249 werden die Askanier Wilbrand von Käfernburg - Erzbischof von Markgraf Johann I. und Markgraf Otto III. der Fromme Urenkel Albrechts des Bären Besitzer des Lebus . Der Zuzug reicher Fernhändler aus Nordwestdeutschland Flandern verstärkt sich. Der Schultheiß Gottfried von Herzberg verhandelt mit Markgraf Johann I. auf der Burg Spandau . Markgraf Johann I. stellt am Samstag 12. Juli 1253 die Urkunde zur Stadtgründung aus. Es soll das Stadtrecht gelten das vom Magdeburger Stadtrecht abgeleitet ist. Am Montag darauf wird ergänzende Urkunde ausgefertigt. Diese Urkunde sichert der Stadt "Vrankenvorde" das alleinige Niederschlagsrecht in ihrem und mehr Land auch rechts der Oder Der Ursprung des Namens Vrankenforde (an anderer auch: Frankenforde Francfurd Franckfurde usw.) ist nicht Deutsche Kaufleute werden in dieser Zeit gemeinhin genannt. Das könnte die Erklärung für den Teil des Namens der Marktsiedlung sein. Eine ist eine flache Stelle im Fluss an man den Fluss überqueren kann. Eine flache in der Oder gibt es bei Frankfurt

Ältestes Wappen der Stadt Frankfurt (Oder)

Aus dem Jahre 1294 stammt das älteste überlieferte Stadtsiegel. Von Stadtsiegel leitet sich das bis heute gültige ab. Das Siegel ist seit 1945 verschollen. 1326 trennt der Wittelsbacher Kaiser Ludwig selbstherrlich die Ehe der Markgräfin Margarete Tirol (Gräfin Maultasch). Er gibt sie seinem Markgraf Ludwig zur Frau. Dadurch wird Tirol bayerischer Besitz. Durch diese Vorgänge fühlt der spätere Kaiser Karl IV. herausgefordert. Er ist der Bruder des Mannes von Gräfin Maultasch. Papst Johannes XXII. fühlt sich durch die Ehetrennung in Rechten verletzt. Er nimmt gegen Kaiser Ludwig und belegt ihn und seinen Sohn mit Bann . Die Untertanen waren damit vom Eid Treue gegen ihren Markgrafen losgesprochen. Auch Frankfurt von dem Bannstrahl betroffen. Es hält aber Markgraf Ludwig. Der Bischof von Lebus Stephan II. verhandelte im Namen des mit König Wladyslaw I. von Polen (Lokietek Ellenlange)). Wladislaw verbündet sich mit den Litauern und fällt mit ihnen in die Mark Brandenburg ein. Das polnisch-litauische Heer belagert auch Es hat jedoch keinen Erfolg. 1328 zieht noch immer das polnisch-litauische Heer die Mark. Die Frankfurter wagen Ausfälle aus Stadt und überfallen die sorglosen Feinde in Nähe von Tzschetzschnow (heute Güldendorf). Sie bringen polnisch-litauischen Heer eine empfindliche Niederlage bei. 200 sind schon zerstört als Kaiser Ludwig endlich und Polen und Litauer vertreibt. Der Hass Frankfurter wendet sich 1334 gegen der Lebuser Bischof Stephan II. hatte Polen und Litauer ins Land geholt. hatte er schon früher mit Frankfurt Streit er von ihm ungerechterweise den Zehnten verlangte. Führung des Hauptmann Erich von Wulkow überfallen Frankfurter die Bischofsresidenz Göritz und brennen die und das bischöfliche Schloss nieder. Nach dieser verhält sich der Bischof freundlich gegen Frankfurt. will sogar die Frankfurter Marienkirche zur Domkirche erheben. Dem widersetzt sich jedoch Kaiser Ludwig. kommt es zwischen der Stadt und dem zu einem Vertrag in dem Frankfurt wieder Abhalten von Gottesdienstes gestattet wird. Gleichzeitig wird Bann aufgehoben.

1338 entstehen neue Zerwürfnisse zwischen Bischof Stephan und Frankfurt. Stephan beklagt sich bei Papst Benedikt XII. Frankfurt wird wieder mit dem Bann belegt. Die Bannbulle datiert vom 24. Dezember aus Avignon . 1348 taucht in der Mark ein Mann der sich fälschlicherweise als der verstorbene Askanier Waldemar ausgibt. Der spätere Kaiser Karl IV. sich dieses Mannes um die den Wittelsbachern zugefallene Mark zu beherrschen. Frankfurt hält dieser ausweglos erscheinenden Situation zu dem Wittelsbacher Ludwig dem Älteren weil es um seine fürchtet. Kaiser Karl IV. lässt Anfang Oktober Stadt belagern. Er kann sie aber nicht Frankfurt lässt sich seinen Beistand von Markgraf gut entlohnen. Es erhält das Recht Mühlen errichten ihm wird das ihm bislang nur Geleit überlassen und der Stadt wird die eine landesherrliche Steuer erlassen. 1354 wird der päpstliche Bann durch Vermittlung neuen Lebuser Bischofs Heinrich von Bantsch aufgehoben sich der Handel und Reichtum anwachsen. Frankfurt 1430 in den Akten der Lübecker Tagfahrt Teilnehmer genannt. Nur Mitglieder der Hanse dürfen an den Tagfahrten teilnehmen. Also Frankfurt spätestens seit diesem Jahr Mitglied der Die Hussiten brennen 1432 die Gubener Vorstadt ab. Auch das wird in Schutt und Asche gelegt. Auf Jahr 1454 ist der Fisch über dem südlichen des Rathauses datiert der wohl das Recht "Höhung" in den Heringsfässer symbolisiert. Frankfurt 1496 verliert im Rahmen der Stärkung der in Gestalt des Kurfürsten der seine Residenz Berlin eingerichtet hatte die Freiheit der Ratswahl das Oberste Gericht und muss die Urbede zahlen. 1506 ist das Gebäude der Universität vollendet Stadt hat 1.100 Schock Groschen in dem Hauptgebäude verbaut. Dank des kurfürstlichen Rates Eitelwolf Stein und Dietrich von Bülow Bischof von und dann erster Kanzler der Universität Viadrina beginnt Ende Januar mit der humanistischen Vorlesung des ersten "berufenen" Lehrers Axungia Lehrbetrieb an der Universität. Am 26. April findet in Anwesenheit des Kurfürsten Joachim und dessen Bruders Albrecht die feierliche Eröffnung 950 Akademiker unter ihnen der junge Ulrich von Hutten finden sich im ersten Jahr ein als an jeder anderen deutschen Universität bisher. Rektor wird der Leipziger Theologe Wimpina (Konrad aus Wimpfen). Martin Luther schlug im Vorjahr in Wittenberg seine an die sich auch gegen Albrecht inzwischen von Magdeburg und Mainz richten. Die brandenburgische reagiert mit einer Disputation am 20. Januar 1518 vor 300 Mönchen. Die dafür von Dominikanermönch und späteren Ablassprediger Johannes Tetzel eingereichten Antwort-Thesen hat jedoch der Rektor Universität Viadrina Konrad Wimpina geschrieben. Sie werden von Versammlung gebilligt und Luther gilt damit als Im folgenden wenden sich viele Studenten von ab und ziehen nach Wittenberg . Im gleichen Jahr scheidet auf Wunsch Kurfürsten Joachim I. Frankfurt förmlich aus der Hanse aus. 1535 wird in Frankfurt die erste bürgerliche Deutschlands convivium musicum durch Jodocus Willich gegründet. ihr beschäftigen sich 12 Personen mit weltlicher und diskutieren dabei musikalische Fragen.


Stadtansicht Frankfurt (Oder) von Sebastian Münster 1548

1548 erscheint die älteste Stadtansicht von Frankfurt in Sebastian Münsters "Cosmographey". Der dreißigjährige Krieg erreicht 1626 die Stadt als das von Wallenstein bei Dessau geschlagene Heer Ernst II. von Mansfeld die Stadt in Richtung Osten flüchtet. Kurfürst Wilhelm fordert die märkischen Stände auf ein Heer aufzustellen. Mit der Aufstellung von 3000 Fußvolk wird Oberst Hillebrand von Kracht beauftragt. 1. Mai werden hierfür "an den Vogelstangen dem Carthaus" (dem heutigen Anger) neun Kompanien Fuß gemustert. Dieses Ereignis gilt als Gründung 4. Grenadiere und wird als Gründung des Heeres überhaupt angesehen. In Frankfurt verbleiben zwei zu Fuß eine Kompanie zu Pferd wird hierher verlegt. 1627 verbündet sich der Kurfürst mit dem Frankfurt bekommt eine kaiserliche Besatzung. Die erst Vorjahr hier aufgestellten 4. Grenadiere verlassen die Zeitweise weilt Wallenstein in der Stadt. 1631 kommt der kaiserliche General Tilly nach Frankfurt weicht jedoch mit der des kaiserlichen Heeres vor den Schweden nach Westen aus. Der Befehlshaber der 5.000 Mann lässt die Vorstädte abbrennen damit die aus Lebus anrückenden Truppen dort nicht können. Der Rauch bewirkt jedoch das Gegenteil. seinem Schutz trifft Gustav II. Adolf von Schweden Vorbereitung für die Eroberung Stadt. Am 3. April erfolgt der Angriff die Kaiserlichen flüchten die Oderbrücke viele stürzen in den Fluss ertrinken. Nach der Erstürmung der Stadt folgt Schreckensnacht in der die siegreichen Truppen die plündern. Bald darauf bricht die Pest aus der fast 4.000 Frankfurter zum fallen. Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges 1648 gewinnt die Universität wieder an Bedeutung Studenten sind in diesem Jahr immatrikuliert. Im des Dreißigjährigen Krieges hat sich die Einwohnerschaft ca. 12.000 auf 2.366 verringert. Wirtschaftlich wird die Stadt von den erpressten Kriegskontributionen nicht erholen. Mattheus Gottfried Purmann führt 1668 in Frankfurt die erste erfolgreiche Bluttransfusion vom Lamm auf einen Menschen auf Boden durch. Ein Herr Welslein wird durch vom Aussatz ( Lepra ) geheilt - 200 Jahre bevor der Pathologe Dr. Karl Landsteiner geboren wird der das AB0- Blutgruppensystem entdeckt.

Bereits rund 23 Jahre vor der der allgemeinen Schulpflicht wird die erste Schule am 01.07.1694 eingeweiht und erhält den Namen Dieser ist zurückzuführen auf Friedrich III. Kurfürst von Brandenburg und späteren Friedrich I. König von Preußen ("der schiefe Fritz").

Das preußische Regiment Nr. 24 "von erhält 1720 in Frankfurt sein Standquartier. In diesem dient auch Hans Joachim von Zieten als der von seinem Regimentskommandeur wegen geringer soldatischer viermal bei der Beförderung übergangen wird es jedoch bis zum General bringt. Erster Regimentskommandeur Generalmajor Kurd Christoph von Schwerin.

Am 20. Mai 1757 trifft der über Dresden kommende Leichenzug des am 6. Mai Prag gefallenen Feldmarschall Kurd Christoph von Schwerin der Weiterreise nach Schwerinsburg ( Pommern ) ein. Von Schwerin wohnte von 1723 lange Jahre als Regimentskommandeur und Inhaber des "von Schwendy" in Frankfurt. Auf dem Anger am 22. Mai die Feier des Sieges in der Prager Schlacht gleichzeitig zur Trauerfeier für von Schwerin. 23. Mai verlässt der Leichenzug Frankfurt. Ende Juli 1759 besetzt eine russische Vorhut unter General Villebois die Dammvorstadt. Die kleine Garnison unter von Arnim zieht nach kurzer Beschießung ab. de Villebois fordert der Stadt 600.000 Thaler ab. Die später eintreffenden Österreicher stellen die Forderung. Dank des Verhandlungsgeschicks des Oberbürgermeisters Ungnad die Gesamtforderung auf 100.000 Thaler reduziert. Am 12. August erlebt Friedrich II. seine schwerste Niederlage in der Schlacht Kunersdorf wo die preußische Armee den vereinigten und Österreichern unterliegt. Ihn selbst rettet eine die eine elf Millimeter große Kugel abhält. Mann finden den Tod; unter ihnen Ewald Christian von Kleist .

Am 28. April 1785 bricht während des Frühjahrshochwassers der Damm die gesamte Dammvorstadt wird überschwemmt. Einziges Todesopfer Garnisionskommandant Leopold von Braunschweig dessen Kahn auf Weg zu den Rettungsarbeiten umschlägt.

Seit Oktober 1806 ist die Stadt Garnisons- und Etappenrot Napoleonischen Armee.

Anfang Februar 1811 erreicht die Frankfurter die endgültige Nachricht der Verlegung der Universität nach Breslau . Grund ist die im Vorjahr von Wilhelm von Humboldt in Berlin eröffnete Universität. Am 10. August findet das Abschiedsfest der Studenten statt. ihrer Niederlage strömen 1813 die Reste der Napoleonischen Armee an Januar durch Frankfurt und Ende Februar aus Angst vor den nachrückenden die Oderbrücke ab. Anfang März verlässt die französische Besatzung die Stadt. Nach einer Verordnung 17. März bildet sich eine Landwehr aus Freiwilligen.

Als Ersatz für die Verlegung der Universität nach Breslau wird Frankfurt zum 1. Januar 1816 Sitz der Regierung der Neumark und Oberlandesgerichtes.

1826 wird der Kreis Frankfurt (Oder) aufgelöst Stadt wird kreisfrei. 1842 findet die Einweihung der Bahnlinie Berlin Frankfurt (Oder) statt.

1895 wird die erste steinernen Oderbrücke eingeweiht.

20. Jahrhundert

Die Stadt wird zum Ende des 2. Weltkrieges am 26. Januar 1945 zur Festung erklärt und evakuiert. Nach Räumung der sprengt die Wehrmacht die Oderbrücke. Vermutlich durch Brandstiftung kommt vom 20. - 22. April zu ersten großen Bränden. Die Rote Armee besetzt am 23. April die Stadt Oberst Alexejew wird Stadtkommandant. Brandstiftungen in den folgenden Tagen wird die zu 93% zerstört. Schon im Mai wird eine provisorische Brücke die Verbindung zur Dammvorstadt hergestellt. Entsprechend dem Potsdamer Abkommen wird Frankfurt (Oder) Grenzstadt. Die Dammvorstadt abgetrennt innerhalb von zwei Tagen vollständig geräumt zur heutigen polnischen Nachbarstadt Frankfurts Słubice .

Frankfurt (Oder) von oben

1952 findet in Frankfurt die Unterzeichnung der über die Markierung der Staatsgrenze zu Polen Frankfurt wird Bezirksstadt d.h. Verwaltungszentrum eines der Bezirke der DDR (Berlin Cottbus Dresden Erfurt Frankfurt(Oder) Gera Halle (Saale) Karl-Marx-Stadt Leipzig Magdeburg Neubrandenburg Potsdam Rostock Schwerin Suhl ) die nach ihren Bezirksstädten benannt werden. 15. Juli 1991 wird die offizielle Gründung der Europa-Universität Viadrina per Rechtsakt vollzogen.

Wirtschaft

Ansässige Unternehmen

Öffentliche Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

  • Verwaltungszentrum von Ostbrandenburg.

Bildungseinrichtungen

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Rathaus Frankfurt (Oder)

Marienkirche Frankfurt (Oder)

Bauwerke

Marienkirche

St. Marien 1945 stark beschädigt und dann ab zum "Kunstforum" ausgebaut dient nun wieder als Nach 1253 wurde mit dem ursprünglichen Bau in Formen der norddeutschen Backsteingotik begonnen. Die Bleiglasfenster Kirche gab Russland 2002 zurück.

Weitere Kirchen

Als Kirchenbauten zu nennen sind weiterhin Franziskanerkirche (heute Konzerthalle) die ev. Friedenskirche und St. Gertraud.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Sehenswert sind unter anderem das Rathaus der Lenné-Park die Heinrich von Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte und der Helenesee (ein renaturiertes Tagebauloch).

Persönlichkeiten

siehe Persönlichkeiten aus Frankfurt an der Oder

Literatur

Monika Kilian/Ulrich Knefelkamp (Hg.): Frankfurt Oder Słubice . Sieben Spaziergänge durch die Stadtgeschichte. Berlin: 2003

Weblinks


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