Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Frankfurter Schule ging aus dem Institut für Sozialforschung (IfS) hervor das auf Betreiben des Mäzens Felix Weil 1923 begründet wurde. Unter der Leitung von Max Horkheimer (Direktor seit 1929) entstand 1932 als Organ des Instituts die "Zeitschrift für Sozialforschung". formulierte und diskutierte Horkheimer Grundzüge einer "Kritischen Theorie" der Gesellschaft die als unorthodoxe Spielart Marxismus angesehen werden kann.
Das Institut emigrierte nach 1933 zuerst Paris dann in die Vereinigten Staaten. Nach Rückkehr zumal Adornos und Horkheimers aus der an die Universität Frankfurt a. M. gewann Frankfurter Schule für die sog. 1968er große und prägte auch die deutsche akademische Soziologie in Richtung der neo-marxistischen Kritischen Theorie .
Nach Horkheimers und Adornos Tod wurden allem Oskar Negt und Jürgen Habermas für die Frankfurter Schule repräsentativ.
Sie ist durchaus nicht mit der Dichter- und Zeichnergruppe der Neuen Frankfurter Schule zu verwechseln.