Franz Antel wird in eine Beamtenfamilie 1931 besucht er die Filmakademie in Wien dreht 1933 während seines Studiums seinen ersten unvollendeten Film . Nebenbei erwirbt er sich erste Erfahrungen Regie- und Produktionsassistent. Ab 1935 arbeitet er als Produktionsleiter in Berlin.
Die Kriegsjahre verbringt er als Soldat. Zwischendurch wird immer wieder für Filme und die Truppenbetreuung 1945 kehrt er aus russischer Gefangenschaft zurück.
1949 kommt sein erster Film in die Kinos . Fortan ist er in Österreich und ein gefragter Filmemacher für Unterhaltungsfilme vorwiegend für Heimatfilme und Filme aus der Kaiserzeit Österreichs (die so genannten K. u. K. - Filme ). Ab Mitte der 1960er ist er einer der Ersten der erotische Filme produziert. Bekannt werden hier vor seine Frau Wirtin... -Filme.
Franz Antel gilt als der älteste Regisseur seines Landes. Sein letzter Film war 2003 der vierte Teil der Bockerer-Saga der in diesem Jahr Premiere haben wird. Es wird die Lebensgeschichte Wiener Fleischhauers Karl Bockerer während geschichtsträchtiger Zeiten während des Zweiten Weltkrieges (Teil 1) der durch die Russen (Teil 2) des Ungarnaufstands (Teil 3) und des Prager Frühling (Teil 4). Die Serie wurde sowohl Österreich als auch Deutschland populär.
Insgesamt drehte oder produzierte er rund Filme darunter auch einige für das Fernsehen . Oft schrieb er auch das Drehbuch seiner Produktionen.