Vester studierte Chemie in Mainz Paris Hamburg war Postdoc in Yale Saarbrücken und und habilitierte sich 1969 in Biochemie. Er gründete 1970 die "Studiengruppe für Biologie und Umwelt Vester GmbH" in München nach seinem Tod "frederic vester GmbH" umfirmiert die sich durch und privatwirtschaftliche Beratungsaufträge finanziert. Von 1982 bis 1989 war Vester Professor am Institut für von Technik und Gesellschaft der Universität der Bundeswehr in München von 1989 bis 1991 Professor für Ökonomie in St. Gallen.
Als Autor und über seine Präsenz den Medien hat Vester dazu beigetragen ein sei es auch vages - Systemverständnis im Sprachraum populär zu machen. Unter Berufung auf Kybernetik (bzw. Biokybernetik ) hat Vester systemisches ("vernetztes") propagiert ein in dem die Eigenschaften eines Systems als ein vernetztes Wirkungsgefüge gesehen werden. einzelnen Faktoren verstärken oder schwächen andere Größen Systems ( Rückkopplung ). Dieses den ungeübten ("linear denkenden") Betrachter Netz kann mit Hilfe von systematischen Methoden Protokollen mathematischen Verfahren Software) analysiert und begreifbar werden. Auf diese Weise können z. B. selbstverstärkende und negative selbstmindernde Rückkopplungskreisläufe sicher erkannt Einflussgrößen werden in ihrer Systemqualität sichtbar und bewertet (z. B. als stabilisierend kritisch empfindlich äußere Einflüsse usw.). Durch Simulationen können langfristige spezielle Eigenschaftensverläufe betrachtet werden. Auf der Grundlage so erarbeiteten Modells können Fragen nach sinnvollen zukünftiger Entwicklung oder möglichen Systemverbesserungen beantwortet werden. Vielzahl der von Vester entwickelten Methoden und sind im "Sensitivitätsmodell" zusammengefasst welches in Seminaren als Software vermarktet wird und seit ca. in zum Teil umfangreiche Studien angewendet worden (z. B. Ford Studie: Zukunft des Autos UNESCO -Studie: Ballungsgebiete in der Krise 1976)
In seinem Bestseller "Denken Lernen Vergessen" Vester postuliert dass verschiedene Typen von Lernern Lerntypen ) verschiedene "Kanäle" (auditiv visuell haptisch verbal-abstrakt bevorzugen. Diese Klassifikation ist wissenschaftlich haltlos aber Pädagogen im deutschen Sprachraum nachhaltig rezipiert worden.
Ökolopoly. Ein kybernetisches Umweltspiel 1980 als Brettspiel zuletzt als PC-Diskette Cornelsen ISBN 3464901769 (vergriffen) - siehe auch Nachfolger: ecopolicy