Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eine Offene oder Freie Informationelle Infrastruktur bezeichnet die technologischen Grundlagen für die und ungehinderte Veröffentlichung von Wissen Ergebnissen der und Naturwissenschaften und für die Entwicklung von und Technik relevanter Erkenntnisse und allgemeiner insbesondere Verfahren.
Der Begriff freie Informationsinfrastruktur ist die aus dem Amerikanischen entlehnte des Terminus "Free Information Infrastructure" wurde aber Europa Ende der 90er Jahre geprägt.
Der techno-liberale Ausdruck bezieht sich auf die Freiheit Elektronischen Medien und die Nutzung der Informationstechnik Sicherung der bürgerlichen Freiheiten (Pressefreiheit Medienfreiheit Äußerungsfreiheit Toleranz) und des Freien Marktes . Dies wird als eine öffentliche Aufgabe mit "staatlich" zu verwechseln) gesehen bedroht sei Freiheit durch Regulation und fachfremde Einmischungen des und der juristischen Organe.
Die freie Informationsinfrastruktur ist die deutsche Adaption der amerikanisch Ideologie einer " Electronic Frontier " wobei die Förderer der freien Informationsinfrastruktur Rolle der öffentlichen Hand bei der Schaffung Netzinfrastrukturen nicht verkennen.
Insbesondere bedroht sieht man die Entwicklung Freien Informationsinfrastruktur durch regulative Eingriffe in Form Exklusionsrechten wie Softwarepatente und merktbeschränkende Sperrtechnologien Digital Rights Management .
Der Öffentlichkeit kommt dabei die Aufgabe die Freiheit zu sichern. Die Verpflichtung der von Informationstechnologie ist es sich gegen das der IT in totalitäre Strukturen zur Wehr setzen in der Tradition der Freiheitsbewegungen des 19. Jahrhunderts . Dem Modell der Offenen Gesellschaft wird das Modell des offenen Netzes
Die techno-liberalen Anhänger organisieren sich in offenen Interessengemeinschaften das Internet meist über Webseiten und Mailinglisten ohne formelle Hierarchien oder Mitgliedschaft. Viele Aktiven sind IT Professionelle.
Obwohl dies nicht im Gegensatz zum Interesse aller gesellschaftlichen Gruppen und Kräfte einschließlich Wirtschaft steht sind die Voraussetzungen einer wissensoffenen innovativen Gesellschaft immer wieder durch einseitig und verstandene Interessen vor allem großer Industrieunternehmen bedroht sich in der Errichtung möglichst allgemeiner Monopole auf Teile des Lebens (Biopatente) und auf Ergebnisse und Verfahren einen Vorteil versprechen. Außer blebt dabei die schädliche Wirkung auf die Gesellschaft wenn Patentrechte dazu mißbraucht werden können Arbeit an weiteren Innovationen und eventuell sogar bestehende legitime Arbeitsergebnisse zu verbieten und vom zu drängen.
In diesem Zusammenhang besonders hart umkämpft gegenwärtig die dem Willen des Gesetzgebers entsprechende allgemeiner geistiger Verfahren wenn diese durch Computer ausgeführt werden ( Software-Patent ). Ungeachtet einer aktuellen Entscheidung des Europäischen versuchen interessierte Kräfte unter Anleitung einer (daran verdienenden) Patentjuristen-Lobby die Rechtslage dahingehend zu verändern bereits die Anwendung naheliegender Ideen geistiger Verfahren - also nicht nur eine konkrete Umsetzung Verfahren - auf dem Umweg über Computerprogramme Eigentum eines einzelnen Unternehmens erklärt werden kann.
Welche Art von Folgen eine derartige haben kann läßt sich heute bereits in entsprechend in der Pharmaindustrie beobachten in der Teilgebiete der Forschung nur noch von einzelnen bearbeitet werden da andere Unternehmen befürchten müssen Umsetzung der Ergebnisse eigener Arbeiten auf diesem wegen bestehender Patenrechte ihrer Konkurrenz verboten zu
Besonders bedroht durch eine solche Entwicklnug innovative kleinere Softwarefirmen und die Entwickler von Source-Software denen mangels Unternehmensgröße bzw. finanzieller Interessen wirtschaftliche Rückgrat fehlt um sich auf das langwieriger Rechtsstreitigkeiten gegen Inhaber möglicherweise trivialer Patente selbst wenn der Prozeß nach Jahren gewonnen oder sich mit Patentauschauschabkommen (die eine Beteiligung der umstrittenen Hantierung mit Softwarepatenten voraussetzen) freizukaufen.
Die gegenwärtige Entwicklung hat zur Bildung Widerstand in der Bevölkerung und engagierten Fachkreisen (Biopatente: Greenpeace; Softwarepatente: z.B. FFII Förderverein für freie informationelle Infrastruktur Eurolinux und zahlreiche weitere mittelständische Unternehmen und Fachleute). Diese werben nachdem mehrere hunderttausend Unterschriften für die Verhinderung schädlicher gesammelt wurden fortlaufend um weiteren Zulauf aus Bevölkerung um dem Anliegen einer gesamtgesellschaftlich sinnvollen wie sie vom Europäischen Parlament bereits befürwortet jedoch von der Europäischen Kommission wieder gekippt kann zusätzliches Gewicht zu verschaffen.
NoEPatents.org (Aktuell) Detaillierte Information und Aktion gegen die der Beschlüsse des EU-Parlaments durch Europäischen Rat EU-Kommission. Enthält auch eine ausführliche Darstellung der der verschiedenen Seiten
eurolinux.org (Aktuell) Öffentliche Petition gegen Softwarepatente Online-Unterschriftensammlung. Aktuell
techweb.com Pressebericht: Amazon erhält ein Patent auf eine der Zusammenarbeit mit Werbepartnern auf Webseiten
ffii.org Presseecho: Größter Hersteller von mathematischer Simulationssoftware soll Anwendung simpler allgemeiner Verfahren vom Markt gedrängt
Manche Autoren sind der Überzeugung eine freie Informationsinfrastruktur bestehe aus:
Open Content sofern dieser infrastrukturellen charakter hat.
Offene Schnittstellen
Freie Software : ist ein wichtiger Teil einer FFI heisst aber nicht das Freie Software "frei" Sinne der FII sein muss und auch dass alle Software einer FII "frei" im der Freien Software sein muss.
Open Networks
Open Hardware
Hingegen ist der Begriff Freie/Freiheitliche Informationsinfrastruktur verstehen als liberale Interpretation des Schlagwortes der
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