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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 26. Oktober 2014 

Freie Radikale


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Freie Radikale sind Teile von Molekülen . An der Bruchstelle befindet sich ein mit einem so genannten ungepaarten Elektron (Englisch: odd electron ).

Freie also ungebundene Radikale versetzen biologisches Gewebe in oxidativen Stress und können es zerstören indem sie Initiator eine Kettenreaktion auslösen. Darin kann sich ein freies mit dem Teil eines bestehenden Moleküles zu neuem Molekül verbinden. Wird der neue Reaktionspartner als freies Radikal freigesetzt so kann er analoge Reaktion verursachen. In solch einer Ketten-Reaktion vom Körper gewünschte Moleküle und es entstehen oder gefährliche Moleküle. Bruchstellen in der DNA sind an sich schon gefährlich weil der DNA Krebs verursachen können.

Entstehung

Freie Radikale entstehen im Körper durch der Verbrennungsprozesse in Mitochondrien oder durch extreme äußere Einflüsse:

Freie Radikale können in den Körper indem einer der obigen Einflüsse von außen des Körpers in freie Radikale zerteilt. Direkte extremer Hitze ist hier unwichtig weil der Schaden durch Feuer viel größer ist. Freie können auch durch Essen Trinken oder Einatmen irgend etwas das freie Radikale enthält in Körper gelangen zum Beispiel:

Krankheiten wie

werden durch die aggressive Wirkung von Radikalen verursacht.

Antioxidantien schützen gegen freie Radikale im da diese freie Radikale dauerhaft binden.

Chemische Erklärung für Nicht-Chemiker (hoffentlich)


Moleküle bestehen aus Atomen die durch von Elektronen miteinander verbunden sind. Die Stärke Bindung hängt von der Kombination der Atome Wenn ein gebundenes Atom einem Atom mit ungepaarten Elektron begegnet mit dem es stärker kann als mit einem seiner jetzigen 'Partner' wechselt es zum Atom mit dem ungepaartem über. Es nimmt dabei eines der Elektronen seiner früheren Bindung mit und dieses paart mit dem ungepaartem Elektron. Der frühere 'Partner' jetzt mit einem ungepaartem Elektron zurück. Das Atom hatte noch andere 'Partner' mit welchen immer noch verbunden ist. Auch das Atom zu Anfang ein ungepaartes Elektron hatte ist noch mit anderen Atomen verbunden. Das Ganze jetzt ein neues Molekül. Der frühere 'Partner' auch immer noch mit anderen Atomen verbunden diese Atomgruppe ist ein neues freies Radikal. Prozess könnte sich wiederholen mit dem neuem Radikal aber nur mit Molekülen mit Bindungen schwächer sind als die dessen Aufbrechen das schwächere freie Radikal geformt hat.

Eine komplexere Variante des Prozesses ist möglich: wenn ein Atom einem Atom mit ungepaarten Elektron begegnet und im selben Moment einen Stoß bekommt dann kann es zu Atom überwechseln auch wenn die neue Bindung kleines bisschen schwächer ist als die frühere Atome bekommen wegen der Wärme-Bewegung oft Stöße Dieser Prozess wird sich wiederholen wobei immer gleich starke Bindungen aufgebrochen werden wobei ursprüngliche zerstört werden und neue Moleküle geformt werden. Kettenreaktion also wobei das ursprüngliche freie Radikal Initiator auftritt. Das ist nicht dasselbe wie Katalysator weil das ursprüngliche freie Radikal verbraucht Bei normalen Reaktionen würde aber die Reaktion wenn einer der Ausgangsstoffe verbraucht ist. Die bleibt aber in Gang wobei immer ein Radikal beteiligt ist das genau so 'stark' wie das ursprüngliche. Die Kettenreaktion gleicht also einer katalysierten Reaktion als eine normale Reaktion der Unterschied zwischen einem Initiator und einem ist somit in vielen Fällen unwichtig.

Inhibitoren stoppen die Ketten-Reaktion. Es sind Moleküle sehr schwache freie Radikalen abgeben wobei also zuerst beschriebene Prozess auftritt.

Im Körper treten Antioxidantien als Inhibitoren Zusammen mit Schutzenzymen werden sie als Maßnahmen den oxidativen Stress und damit gegen vorzeitiges Altern eingesetzt.

Ein einsames Elektronenpaar (Englisch: lone pair ) hat mit freien Radikalen nichts zu



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