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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Freies Kulturradio


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Die Radiolandschaft Deutschlands teilt sich erstens dem föderalen Modell und zweitens nach dem Säulenmodell auf: Öffentlich-rechtlich Privat (Kommerziell) Bürgerfunk / NKL (nichtkommerziell).

Privatradio vor allem Mainstream orientiertes Formatradio stagniert derzeit da die zurückgehen im Öffentlich-rechtlichen Bereich finden Stellenstreichungen und Rückbau von Bereichen wie experimenteller Radiokunst statt dritte Säule der Offenen Kanäle und Freien Radios befindet sich ebenfalls in einer Strukturkrise wie inhaltlich.

Ein freies Kulturradio versteht sich als für die Erprobung neuer Sendeformate mit Schwerpunkt die soziale politische und damit zuallererst kulturelle der Inhalte selbst jedoch nicht als ein der Gegenöffentlichkeit innerhalb eines transzendenten Gesellschaftsbegriffs. vgl. Requiem für die Medien

Grundsätze eines Freien Kulturradios.

 a)  Nichtkommerzialität  b) transparentes Redaktionsmodell c) Direkte Beteiligung Protagonisten zeitgenoessischer urbaner Kultur (Gruppen vor Einzelpersonen). 

1. Förderung unabhängiger Musikkultur / lokale Labelszene und Clubkultur

2. technische Innovation / Linux Open Source / Radio & Internet / Konvergenz alten und neuen Medien Unterstuetzung von Creative Commons Lizenz

3. Kulturoffenheit / ethnische Minderheiten

4. Internationalität / Mehrsprachigkeit / Programmaustausch

5. Kunst und Experiment / Radiokunst Hörspiel

6. politische information / kritischer Diskurs

7. Veranstaltungsübertragungen / Dezentrale Studios

weitere Informationen:

  • BFR - Bundesverband Freier Radios (Deutschland) www.freie-radios.de

  • VFRÖ - Verband Freier Radios in www.freie-medien.at

  • UNIKOM - Union nicht kommerzorientierter Lokalradios www.art19.ch

  • resonance.fm London [1]

  • Kunstradio Wien [3]

  • Radio orange - das freie Radio Wien [4]




Bücher zum Thema Freies Kulturradio

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