Die Gemeinde liegt wie Schenklengsfeld auf der Hochebene des Seulingswaldes an Wasserscheide von Fulda und Werra . Der Ort Friedewald liegt zu Füßen Dreienberges der zu den nördlichsten Ausläufern der und Kuppen rhön gehört.
In rot eine silberne Burgsiluette mit davor in schwarz die Siluette eines Dreischalenbrunnens. dieser Anordnung vier silberne Eichenblätter mit je Eichenfrucht.
Das Amt Friedewald wurde 1392 (mit Marktrecht und Gerichtsbarkeit) und der Friedewald wurde im Jahre 1430 erstmals schriftlich erwähnt. Eine Abtsburg stand schon vor 1312 die als Hersfeldisches Lehen in diesem an die Landgrafen von Hessen abgegeben wurde. Burg wurde vermutlich gebaut um die Handelsstraße Kurze Hessen die von Frankfurt nach Leipzig führte zu schützen. Im Jahre 1480 wurde diese Burg abgerissen und Landgraf III. ließ sich hier ein Wasserschloss bauen den Landgrafen für Jagdaufenthalte diente. Das Schloss immer noch Mittelpunkt des Ortes und ist Wahrzeichen der Gemeinde.
Ruine des Jagdschlosses der Landgrafen von aus dem 15. Jahrhundert
Hammundeseiche (einem wüst gewordenen Dorf wo unter anderm noch die "Dicke Eiche" (1000jährige findet.
"Zollstock" (ehemaliger Grenzpfosten an der Grenze Hessen Thüringen und Grabfeld die hier seid 1306 lange bestand
"Nadelöhr" (wurde 1579 erstmalig erwähnt und als hohle Eiche es wurde als heilwiksam angesehen dort hindurch griechen. Der verfallene Baum wurde vermutlich im 16. Jahrhunder durch einen torähnlichen Stein ersetzt)
Turmruine der Gisslingskirche
Ruine der Walterskirche des wüst gewordenen Waldradeberg