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Nürnberg Dürergrab auf dem Johannisfriedhof von Osten Im Hintergrund der Chor der Kirche St.
Ein Friedhof (auch Begräbnisplatz Gottesacker oder Kirchhof ) ist ein üblicherweise umfriedeter Ort (daher Name) wo Verstorbene bestattet werden. Friedhöfe wurden früher ausschließlich für eingerichtet seit einigen Jahren werden allerdings auch für Tiere zum Beispiel Hunde Katzen und eingerichtet.
Hier werden Begräbniszeremonien abgehalten mit Riten Praktiken die sich je nach Kultur und voneinander unterscheiden. Auf dem Gelände sind oft Kirchen Totenhallen oder Krematorien zur Verbrennung der Toten errichtet.
Friedhöfe sind üblicherweise Orte der Ruhe Friedens und des Respekt für die Verstorbenen. Störung der Totenruhe auch Grabschändung genannt wird als ernstes Verbrechen angesehen und mit strengen geahndet.
Schon in der Steinzeit gingen die dazu über ihre Toten zu begraben. Mit Sesshaftwerdung des Menschen entstanden dann von Familien genutzte separate Familienbegräbnisplätze. Dies konnten auch mit hoher symbolischer Bedeutung sein zum Beispiel Megalithgräber in Sardinien die ägyptischen Pyramiden .
Der Friedhof Green Wood Brooklyn New York
Die durch Gründung von Städten und entstandene Raumnot wurde in verschiedenen Kulturen unterschiedlich bewältigt. In christlich geprägten Zivilisationen glaubte man dass die Gebeine von Heiligen und Reliquien geweihten Kirchen und deren Umgebung die Ruhe für die Verstorbenen darstellten. Deswegen entstanden gemeinschaftlich genutzten Bestattungsplätze an diesen Orten. Christliche werden geweiht .