Von 1901 bis 1920 ist Lübke zur See gefahren und hier das Steuermannspatent sowie das Kapitänspatent für Fahrt. Da nach dem Versailler Vertrag die Handelsflotte aufgegeben werden musste erwarb einen Bauernhof in Augaard bei Flensburg den er bis zu seinem Tode
Lübke nahm an beiden Weltkriegen teil. ersten Weltkrieg war er als Leutnant zu bei der 1. U-Boot -Flottille eingesetzt im zweiten Weltkrieg tat er beim Oberkommando der Marine als Dienststellenleiter in Aarhus / Dänemark .
Nach dem zweiten Weltkrieg amtierte er Februar 1946 als Landrat des Landkreises Flensburg.
Von 1946 bis 1950 und 1954 war er Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein. Hier ist ein Koog nach ihm benannt worden.
Nachdem Walter Bartram nach knapp einjähriger Regierungszeit zurücktreten musste Lübke am 25. Juni 1951 dessen Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten Schleswig-Holstein.