Hayek lehrte von 1931 - 1950 an der London School of Economics. 1950 wechselte er an die University of 1962 nahm er eine Professur an der Freiburg an. Hayek emeritierte 1967 .
In den 1920er Jahren argumentierte er gegen die zentral Wirtschaft des aufkommenden Sozialismus dass in einer arbeitsteiligen Gesellschaft auch Wissen aufgeteilt ist und einzelne Planer das System des Marktes nicht bis ins Detail können. Es sei besser dieses System das als eine über Generationen gewachsene gesellschaftliche Institution etwa die Sprache betrachtete sich selbst zu Nur im freien Wettbewerb würden die Fähigkeiten einzelnen als Wettbewerbsvorteile hervortreten. Den sozialistischen "Sozialingenieuren" er Die Anmaßung des Wissens (pretense of knowledge) vor. So sollte später auch seine zum Empfang des Nobelpreises heißen.
In den 1930er Jahren war er der größte Gegner Theorien von John Maynard Keynes . Anders als Keynes der die Große der 30er Jahre auf eine zu geringe Nachfrage zurückführte auf die z.B. mit verstärkter Nachfrage seiten des Staates geantwortet werden könnte Hayek letztlich fehlgeleite ( inflationäre ) Geldpolitik für die Krise verantwortlich die durch Depression korrigiert werden musste. Die Depression war ihn also notwendig und heilsam.
Nachdem sich der Keynesianismus weitgehend durchgesetzt gerieten Hayeks Thesen für viele Jahre in Hayek lehrte an verschiedenen Universitäten in London Chicago Freiburg und Salzburg und verfasste zahlreiche Schriften.
Hayek starb in Freiburg im Breisgau er bis zu seinem Tod als Professor tätig war. Begraben ist er in Wien .
In jüngster Zeit beeinflusste er vor den Technoliberalismus durch seine kritischen Analysen zum Patentsystem in der beschleunigten Informationtechnologie als zu starr