Gegen den Befehl Hitlers bis zum und bis zum letzten Mann zu kämpfen Paulus am 31. Januar 1943 mit den 90.000 Mann der 6. Armee im Südteil Kessels von Stalingrad . Zuvor hatte Paulus auf Anweisung Hitlers Versuch unterlassen aus dem Kessel auszubrechen. Dem Hitlers zum Selbstmord widersetzt er sich. In sowjetischen Gefangenschaft wurde er Antifaschist und schloß nach dem Hitlerattentat vom 20. Juli dem Nationalkomitee Freies Deutschland ( NKFD ) und dem Bund deutscher Offiziere ( BDO ) an mit ein Grund warum er westlichen Nachkriegsdeutschland nicht selten verleumndet wurde. 1946 er bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen als Zeuge der Anklage auf was Wehrmachtsveteranen bemängelten.
Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft Jahr 1953 wünschte er sich in der zu leben und lebte er unauffällig in Dresden auf dem Weißen Hirsch in der Preußstraße. Paulus war später Schriftsteller tätig wurde Leiter des Kriegsgeschichtlichen Forschungsrates der Hochschule der Kasernierten Volkspolizei in Dresden und war 1955 an der Initiative Offizierstreffen“ beteiligt die die Wiederbewaffnung Ost- und verhindern wollte. Einflussreiche Positionen wurden ihm in DDR nicht übertragen. Seine Mitschuld am Tode Sowjetbürger und sowjetischer und deutscher Soldaten war Hinderungsgrund ihn nach seiner Ansiedlung in der DDR bis zum Ende seines Lebens die des „netten Opas von nebenan“ (wie seine auf dem Weißen Hirsch berichten) spielen zu lassen.