Friedrich Spielhagen erblickte am 24. Februar des Jahres 1829 in der Elbstadt Magdeburg das Licht der Welt. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte Spielhagen in seinem Diese Stadt beschreibt er in seiner im 1890 erschienenen Autobiographie „Finder und Erfinder“ als sehr liebevoll. Rest seiner Jugend verbrachte Spielhagen in Stralsund wo er auch das Gymnasium besuchte.
Nach Abschluss des Gymnasiums absolvierte Spielhagen den Jahren 1847 bis 1851 das Studium in Jura und Philologie . Dies tat er an drei verschiedenen in den Städten Bonn Berlin und Greifswald . Im Anschluss an sein Studium arbeitete als Hauslehrer in Pommern . Auch versuchte er sich als Schauspieler und Soldat . Später kehrte er aber zum Lehrerberuf zurück und unterrichtete in Leipzig an einer Handelsschule. Dabei beschäftigte er viel mit der Literatur und begann nach Tod seines Vaters welcher zu Lebzeiten ein in Stralsund war sich ganz dem Schreiben zu
Im Jahre 1857 schrieb Spielhagen seine erste Novelle mit dem Titel „Clara Bere“ diese Novelle wurde aber nie von einem wirklich Publikum beachtet. Genauso war es mit seinem Jahre 1858 erschienen Werk „Auf der Düne“. In Zeit begann Spielhagen teilweise für Zeitungen oder wie zum Beispiel für die „Zeitung für ( 1860 bis 1862 ) oder „Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte“ ( 1878 bis 1884 ) zu schreiben. Die Tätigkeiten bei der für Norddeutschland begann Spielhagen 1860 nachdem er von Leipzig nach Hannover gezogen war. Im Jahre 1861 gelang ihm dann mit dem 1078-seitigen Roman „Problematische Naturen“ ein grosser Erfolg. Ein später erschien dann eine „Fortsetzung“ mit dem „Durch Nacht und Licht“. Im gleichen Jahr auch die Novelle „In der zwölften Stunde“ . Ende Jahres 1862 gab Spielhagen seine Arbeitsstelle in Hannover auf und zog nach Berlin. Dort er noch einige Zeit für verschiedene Blätter unternahm viele Reisen in die Schweiz nach Italien England Frankreich und andere europäische Länder. Zwei Jahre er seine Wohnung in Berlin bezogen hatte im Jahre 1864 der erste Band der Sammlung „Vermischte welche dann im Jahre 1868 mit einem zweiten Band fortgesetzt wurde. im Jahre 1864 erschien die Novelle „Röschen vom Hofe“ sowie der Roman „Die von Hohenstein“ welcher sich mit revolutionären Bewegung des Jahres 1848 in welchem unter anderem das „ Manifest der kommunistischen Partei “ verfasst wurde befasste. Darauf folgte im 1866 der Roman „In Reih und Glied“ und dann Jahre 1868 der humoristische Roman „Die Dorfcoqette“. Danach im Jahre 1869 „Hammer und Amboss“ und ein Jahr wurde eine Novelle mit dem Titel „Deutsche veröffentlicht. Diese Novelle ist eine der wenigen Spielhagens welche sich mit historischen Personen und befassten. Einige Jahre später nämlich im Verlaufe Jahre 1976 - 1977 erschien der Wohl bekannteste Text von Spielhagen mit dem Titel "Sturmflut". Dieser Roman ist in gedruckter Form nur noch gekürzte Fassung erhältlich. Jedoch ist „Sturmflut“ das bekannteste Werk Spielhagens genauso wie die Romane Naturen“ und „Hammer und Amboss“ dank einem Projekt mit dem Namen „ Projekt Gutenberg “auf dem Internet zu finden. Zum Abschluss seiner intensivsten erschien im Jahre 1878 der Roman „Platt Land“. Später verfasste noch einige Novellen und Romane. Die wichtigsten seiner späteren Jahre waren aber literaturtheoretische. Diese sich unter anderem mit dem Unterschied zwischen und Romanen.
Friedrich Spielhagens Werke sind stark geprägt seiner Liebe zum Meer welche er in seiner Zeit in Stralsund entwickelte. Die Romane dieses oft als Romancier Deutschlands“ bezeichneten Literaten galten als anti- feudal radikal - demokratisch und liberal . In späteren Jahren spürte Spielhagen dann starke Ablehnung der Bourgeoisie und der preussisch-deutsche Entwicklung gegenüber. Neben Novellen und Theoretischen Texten schrieb Spielhagen auch Dramen. Als Beispiel wären da die 1868 und 1875 erschienenen Werke „Hans und Grete“ und für Liebe“ zu nennen welche aber nicht die Qualität seiner Romane und Novellen herankommen.