Friedrich Wilhelm von Steuben wurde am November 1730 zu Magdeburg geboren wo sein preußischer Ingenieurhauptmann war. Er trat 1747 als in das preußische Infanterieregiment Lestwitz ein und 1753 Leutnant. Er machte den Siebenjährigen Krieg meist als Adjutant mit Auszeichnung mit. nahm nach dem Ende dieses Krieges als seinen Abschied und wurde Hofmarschall des Fürsten Hohenzollern-Hechingen; 1775 trat er als Oberst in Dienste.
Er ging 1777 auf Veranlassung des Ministers Saint-Germain und Beaumarchais ' nach Nordamerika wo er 1778 als und Generalinspektor der Armee in die Dienste Vereinigten Staaten trat. Er erwarb sich um Disziplinierung die Organisation und die Einübung der große Verdienste und war auch zeitweilig Generalstabschef George Washingtons der ihn besonders hochschätzte und beteiligte in hervorragender Weise am Entwerfen der Einsatzpläne. wurde er Greenes Generalquartiermeister in Virginia wo auch selbständig operierte und mit kleinen Mitteln Erfolge errang. Trotz seiner Verdienste musste er Beendigung des Kriegs sieben Jahre warten ehe Kongreß seinen Ansprüchen auf Entschädigung seiner Verluste auf eine Pension einigermaßen gerecht wurde; doch ihm einige Staaten Landschenkungen.
Steuben lebte nach seiner Verabschiedung teils New York teils auf seiner Farm in Oneida wo er am 28. November 1794 starb.
Die Stadt Steubenville im nordamerikanischen Staat Ohio ist nach Friedrich Wilhelm von Steuben
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